SaschaSalamander
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Murphys Gesetz

Nach Murphys Gesetz geht alles schief, was nur schiefgehen kann. Und weils immer wieder schön ist, werde ich einfach ab und an ein paar Lebensweisheiten zur Erheiterung hier einstellen ... es gibt unzählige Bücher und Internetseiten über Murphy, deswegen an dieser Stelle mal kein Cover oder Literaturhinweis, dafür aber ein netter Link:

>Hier< kannst du einem armen geplagten Familienvater das Leben so richtig schwer machen, indem du ihm alles schiefgehen lässt, was nur schiefgehen kann ;-)
Und >hier< ärgerst du den Weihnachtsmann ...

Und heute einmal die Einführung in Murphys Law, bevor ich das nächste Mal mit umgekehrter Proportionalität, Gesetzen, Regeln und Relativierungen anfange ;-)

01) Nichts ist so leicht, wie es aussieht

02) Alles dauert länger, als man glaubt

03) Wenn es eine Möglichkeit gibt, dass Dinge schiefgehen, so wird das schiefgehen, dass den größten Schaden anrichtet

04) Wenn man feststellt, dass es vier Möglichkeiten gibt, die einen Vorgang schiefgehen lassen können und man diese ausschaltet, wird sich bestimmt noch eine fünfte finden lassen

05) Dinge sich selbst zu überlassen, führt vom Regen in die Traufe

06) Immer, wenn man etwas ernsthaft machen möchte, kommt etwas anderes dazwischen

07) Jede Lösung bringt ein neues Problem

08) Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch

09) Die Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers

10) Mutter Natur ist ein böses Weib

SaschaSalamander 15.06.2005, 16.17| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate

Wie ein Fisch im Wasserglas

FilmplakatAm Wochenende hatte ich wieder Zeit für einen Film. Zu gerne hätte ich "Big Fish" ja schon im Kino gesehen, ... aber nun konnte ich ihn wenigstens auf DVD nachholen.

Will hat seit drei Jahren nicht mit seinem Vater geredet. Denn er hat es aufgegeben, denn wahren Mann hinter dessen Lügengeschichten zu suchen. Der alte Edward Bloom ist ein symphatischer Mann, freundlich und hilfsbereit. Doch er schmückt seine Erzählungen aus. Was ihm zählt, sind die Details und romantischen Zwischenepisoden, nicht die trockenen Fakten. Nichts kann er ohne Umweg erzählen. Sein Sohn glaubt ihm nicht mehr, und erst am Sterbebett findet Will wieder den Kontakt zu seinem Vater. Er hört wieder die alten Geschichten: Was Großes am Tag seiner Geburt geschehen sei, wie er in das Glasauge der Hexe blickte, wie er den großen Fisch mit einem Ehering köderte, wie er in die große Welt hinauszog, wie er die große Liebe seines Lebens kennelernte. Alles ist groß, einzigartig und märchenhaft. Edward Blooms Leben ist ein einziges Märchen. Und als er stirbt, bittet er Will, dieses Märchen fortzusetzen ...

Dieser Film ist noch schöner, als ich erwartet hatte. Tim Burton ist sogar mir als Film-Laien ein Begriff: Nightmare before Christmas, Edward mit den Scherenhänden, Sleepy Hollow, Ed Wood, Beetlejuice ... Filme voll menschlicher Wärme, immer mit makaberem Unterton und einem gutmütigen Zwinkern. Prächtige Bilder (die sogar mir gefallen), wunderschöne Musik, Spannung ohne Hollywood-Action.

Vor einiger Zeit hatte ich den Film auf Englisch begonnen, aber es fiel mir recht schwer. Denn es gibt nicht allzuviele Dialoge, denen man folgen könnte. Während man wundervolle Bilder, Landschaften und Märchenwelten sieht, erzählt der alte Bloom seine Geschichte. Deswegen ist es kein Film, den man mal so nebenbei laufen lassen kann, sondern man muss sich wirklich auf den Text und die Bilder konzentrieren, um all die vielen wärmenden Botschaften in sich aufzunehmen. Man kann Big Fish nur mit offenem Herzen sehen.

An manchen Stellen musste ich an "Pleasantville", "Garp und wie er die Welt sah" oder "Edward mit den Scherenhänden" denken, denn Big Fish zeigt die klassischen Bilder einer älteren amerikanischen Vorstadtidylle, ohne dabei zuckrig oder kitschig zu wirken. Ansonsten sind die Bilder wunderschön, voll weicher und warmer Farben. So bunt und kurios wie Edward Blooms Leben ist auch der Film. Ein riesiges Feld voll gelber Narzissen, ein bunter Zirkus mit allerlei seltsamen Wesen, die Frau mit zwei Oberkörpern, die alte Hexe, ein Poet und ein herzensguter Riese.

Ein Goldfisch, den man im Wasserglas hält, wächst nicht zu seiner wahren Größe heran. Und Edward Bloom wusste, dass diese Stadt für ihn zu klein war. Deshalb zog er aus, seine wahre Größe zu erreichen.

Dieser Film ist einfach nur wundervoll ... phantasievoll, tragikomisch, melancholisch, warm, bunt. Wer gerne träumt und weiß, dass diese Welt zu klein für ihn ist, der wird sich in Big Fish wiederfinden und an den Bildern erfreuen. Schade, dass man ihn nicht mehr im Kino sehen kann.

SaschaSalamander 15.06.2005, 08.57| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Film | Tags: Tip, Romantik, Fantasy, Schräg,

Aber warum schreibst denn du

A: Ich gehöre nicht zu denen, welche mit der nassen Feder in der Hand denken; und noch weniger zu jenen, die sich gar vor dem offenen Tintenfasse ihren Leidenschaften überlassen, auf ihrem Stuhle sitzend und auf´s Papier starrend. Ich ärgere oder schäme mich alles Schreibens; Schreiben ist für mich eine Nothdurft, - selbst im Gleichniss davon zu reden, ist mir widerlich.

        B: Aber warum schreibst du dann?

A: Ja, mein Lieber, im Vertrauen gesagt: ich habe bisher noch kein anderes Mittel gefunden, meine Gedanken los zu werden.

        B: Und warum wisst du sie loswerden?

A: Warum ich will? Will ich denn? Ich muss.

        B: Genug! Genug!

(F. Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft; Reclam, 2000; § 93)

SaschaSalamander 14.06.2005, 21.37| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

Hörspiel oder Wählerumfrage

Mein Schatz erhielt die Einladung zu einer Teilnahme an einer aktuellen Amazon-Umfrage zum Thema Hörspiele. Als Dankeschön für sein Mitmachen ein Gutschein über 5 Euro. Dabei hört er sogut wie nie. Und ich bekam keine *sniff* :-(

Es wurde gefragt, in welchen Situationen er hört, welches Genre er bevorzugt, wie wichtig ihm der Sprecher ist und einige Fragen mehr. Unter anderem wurde auch gefragt, welchen Sprecher er als bösen Wolf im Rotkäppchen, Hans-Guck-in-die-Luft oder als Pinoccio geeignet fände und welche Stimme ihm sympathisch ist. Darunter waren jeweils die Namen von Müntefering, Schröder, Merkel, Stoiber, Clement, Fischer, Westerwelle, Lafontaine. Was hat das mit Hörspiel zu tun? Das ist reine Meinungsbildung über die Sympathie der Politiker! Welcher Befragte würde darauf achten, ob die Stimme für das Kinderbuch freundlich, für den Wolf böse oder für den Hans etwa verträumt klingt? Nein, bei Pinocchio nehmen sie den, den sie für den größten Lügner halten usw. Ich frage mich, welchen Zweck diese angebliche Hörspielumfrage tatsächlich verfolgte und wer dafür den Gutschein sponsorte ...

Natürlich richtet sich die Umfrage an alle, und Schröders Stimme ist bekannter als Otto Sander. Aber ich wage zu behaupten, dass Nina Hagen bekannter ist als Clement. Deswegen können sie mir nicht weißmachen, es läge nur daran, dass sie "populäre" Stimmen für ihre Umfrage bräuchten, die jeder kennt.

Dabei gibt es so viele markante deutsche Stimmen, die sich großartig für Hörspiele eignen! Dirk Bach, Will Quadflieg, Lutz Görner, Gerd Fröbe, Nina Hagen, Mario Adorf, Otto Sander, Rufus Beck, Frank Glaubrecht, Peter Ustinov, Hans Paetsch, um nur einige meiner LieblingsSprecher zu nennen!

SaschaSalamander 14.06.2005, 15.17| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Pulp

Whats Michael

Cover Bd 2Garfield und Heathcliff lassen die Herzen mancher Katzenfans höherschlagen. Auch ich liebe den philosophischen Pastagourmet. Aber es gibt noch einen Tiger: Michael!

Da "What´s Michael" wie in Deutschland üblich von links nach rechts zu lesen ist und die die Zeichnungen eher dem westlichen Comicstil ähneln, hält man ihn als Außenstehender im ersten Moment nicht für einen Manga. Lediglich der Name des Autors, Makoto Kobayashi, lässt auf die japanische Herkunft Michaels schließen, ...

Michael ist ein ganz normaler Kater. Und er macht alles, was normale Kater tun: er macht es sich an den unpassendsten Stellen bequem, bespringt sein Weibchen, leckt sich vor aller hohen Gäste Augen am Hinterteil, tanzt seinen Dosenöffnern auf der Nase herum, kämpft mit der Nachbarskatze, legt getötete Mäuse auf den Teller seiner Familie. Er hat einen so unschuldigen Blick, wie ihn nur Samtpfoten haben, zerkratzt die Möbel und lässt seine Besitzer zwischen Verzweiflung und Liebe schwören, sich nie wieder eine Katze zuzulegen.

Das Schöne an Michael finde ich, dass die Tiere nicht vermenschlicht werden (Garfield), sondern eben wirklich nur Tiere sind. Kobayashi zeigt ganz normale Alltagsszenen, ohne großartige Pointe aber mit viel liebevollem Humor zum Schmunzeln. Dabei schwankt man als Leser immer zwischen Sympathie mit dem Kater und den geplagten Besitzern, denn beide Perspektiven werden karikiert und einfühlsam dargestellt.

Es ist schon grausam! Als echter Kater will er natürlich auf Brautschau gehen. Seine Dosenöffner haben Mitleid und kaufen ihm - ein wenige Wochen altes Weibchen :-( Sie heißt Poppea und macht ihm das Liebesleben zur Hölle. Aber bald, bald ist es soweit, ...

Sein Frauchen ist ziemlich zerstreut. Michael hat da schon einiges zu erleiden, wenn sie ihm verdorbene Milch zu trinken gibt, ihn versehentlich im Schrank einsperrt oder ihn mit geschlossenen Augen als Handtuch missbraucht.

Cover BD 4Eine Katze zu haben prägt natürlich auch den Besitzer. Und so geschieht es, dass der Yakuza-Boss (jap. Mafia) statt einer Pistole plötzlich einen getrockneten Fisch aus der Tasche zieht und knallharte Kerle liebevoll den Kopf auf die Seite legen, wenn ein Katzenbaby sie anschnurrt. Auch die Gäste von Katzenbesitzern haben viel zu erdulden, wenn sie rein aus Gewohnheit mit "Pfoten weg" angebrüllt werden obwohl sie doch nur mit der Hand über die neuen Rattanmöbel streichen wollten ;-)

Die Cartoons werden niemals pervers, kitschig, allzu abgedreht oder niedlich, und trotzdem werden alle Seiten eines Hauskatzenlebens beleuchtet, ... wer selbst einen solchen Tiger zu Hause hat oder schon immer einen haben wollte, der wird sich in Michael verlieben!

SaschaSalamander 14.06.2005, 09.07| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Manga | Tags: Tiere, Tip,

Gemeinsamkeiten

Da das letzte Rätsel ohne Nachschlagen eigentlich kaum zu lösen war, heute wieder etwas Einfacheres ...

Was haben Cassiopeia, Nessaja und die alte Morla gemeinsam?

SaschaSalamander 13.06.2005, 22.01| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rätsel

Von der schnellen Sorte

Bei Jac wurde ich aufmerksam auf das Thema "Schnelllesen". Bisher habe ich mir keine großen Gedanken darüber gemacht und dachte, schnelles Lesen sei einfach abhängig davon, wie sehr sich jemand dafür interessiert und ob jemand eben schneller oder langsamer konsumiert. Wie beim Essen, eigentlich kann ja jeder langsam genießen oder schnell schlingen. Bücher wie der Herr der Ringe, Märchenmond oder Stein und Flöte habe ich in den Ferien an einem einzigen Tag gelesen, ohne das für besonders schnell zu halten, ... war in unserer Familie eben so üblich.

Aber denkste ... schnelles Lesen ist tatsächlich eine eigene Technik, die in speziellen Seminaren erlernt werden kann und mit der man im Jahr bei einem täglichen Konsum von 3 Stunden im Jahr bis zu 500 Stunden sparen kann! Was man nicht alles erfährt ... *staun* ... gehört ihr auch zu den Schnelllesern?

Mehr über das Schnelllesen sowie ein paar Buchtipps gibt es >hier<

SaschaSalamander 13.06.2005, 15.27| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rund um Bücher

Ich weiß nicht woran es liegt

CoverVor etwa zwei oder drei Wochen habe ich angefangen, "Operation Sahara" zu lesen. Und seitdem zieht es sich hin ... erst knapp ein Drittel habe ich geschafft, und ständig schiele ich nach den anderen Büchern meines SuB ... also was soll´s, niemand zwingt mich, dieses Buch zu Ende zu lesen. Dann werde ich meinen Arbeitskollegen (der hochbegeistert ist von diesem Autor) bitten, mir die restlichen zwei Drittel zu erklären. Denn spannend finde ich das Buch eigentlich schon ...




"Sein neuester Auftrag droht selbst den abgebrühten Kämpfer Dirk Pitt an die Grenzen des Machbaren zu führen. Denn diesmal sind nicht nur zwei Verbrecher perfidester Art seine Gegner, sondern auch das gnadenlose Klima Afrikas. Was Dirk Pitt und sein Team in der Wüste finden, ist eine diabolische Verschwörung gegen jedes Natur- und Menschenrecht, ersonnen von Malis geheimem Militärdiktator Kazim und dem "Skorpion", einem Industrie-Tycoon schlimmster Sorte. Wenn es Dirk Pitt nicht gelingt, die Pläne der beiden zu durchkreuzen, droht eine ökologische Katastrophe mitten in der Gluthölle der Sahara" (Klappentext)

Ich kann nicht sagen, was mich an dem Schreibstil stört, denn stellenweise ist es ziemlich packend. Es ist ziemlich klischeebeladen und eignet sich wirklich hervorragend für eine Blockbuster-Verfilmung. Kein Wunder, dass es nun auch verfilmt wurde und bald im Kino zu sehen ist. Ein Superheld, eine toughe Frau, ein böser Bösewicht, eine weltbedrohende Verschwörung und ein ganz fieser Plan ... unterhaltsam, spannend und ein Garant für kurzweilige Stunden.

FilmplakatTrotzdem quäle ich mich seit drei Wochen durch die ersten Seiten. In der U-Bahn, vor dem Schlafengehen, während des Essens, einfach so zwischendurch ... aber für keine Situation scheint es mir passend, immer lege ich es nach wenigen Seiten weg oder überfliege nur sporadisch das nächste Kapitel. Vielleicht ist es mir einfach nur zu platt. Als Film wird es mir vermutlich sehr gefallen, aber als Buch spricht es mich einfach nicht an, ... vielleicht werde ich demnächst ein anderes Werk von Clive Cussler testen, aber vorerst brauche ich wieder eine gute Ladung Fantasy ...

SaschaSalamander 13.06.2005, 08.57| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Aktuelles | Tags: Öko, Thriller,

Von Schwarten und Schwaden

Schild RauchverbotWarum kaufen, wenn ich die Bücher auch ausleihen kann? Nur eines finde ich wirklich eklig: Bücher, die scheinbar häufig an Raucher verliehen waren. Es ekelt mich, diese Bücher zu berührern, denn danach stinken meine Finger. Und ich kann sie kaum lesen, weil mir ständig dieser Geruch in die Nase dringt. Gerade eben ist mir wieder ein solches Buch in die Hände gefallen ... mal sehen, ob ich es lesen werde, ... meist stört es mich nicht, aber dieser Fall ist tatsächlich extrem :-(

SaschaSalamander 12.06.2005, 21.53| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Pulp

KW 23

Weil ich leider ein Bookaholiker bin, notiere ich mir alle gelesenen Bücher. Könnte ja sein, dass ich Infos über Autor oder Titel später noch einmal brauche. Eigentlich mache ich eine Jahresstatistik. Aber weil das den Blograhmen doch etwas übersteigt, möchte ich das jetzt wöchentlich hier durchführen. Und wer mag, darf gerne mitmachen. Ich bin gespannt, was bei Euch diese Woche so loswar, ...

Hier also der Start meiner neuen Rubrik "Statistik" in der (noch) aktuellen Kalenderwoche 23 :-)

Gelesen
Operation Sahara
Käptn Blaubär
Calvin und Hobbes
Das Handbuch des Kriegers des Lichts
Die Nachtwächter
Blogito ergo sum

Gekauft
Das Handbuch des Kriegers des Lichts
Yami no Matsuei 5
Harry Potter VI (vorbestellt)

Geschenk
Grillen - Tipps und Dips
Blogito ergo sum

SaschaSalamander 12.06.2005, 15.04| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Statistik

Tapfer bis zum bitteren Ende

Es ist mal wieder Zeit für eine Umfrage ;-)

Heute möchte ich gerne wissen, ob Ihr Euch auch bei weniger guten Büchern tapfer bis zum Ende kämpft oder einfach abbrecht?

SaschaSalamander 12.06.2005, 08.53| (11/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Umfrage



 






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