SaschaSalamander
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KW 40

Gelesen
Das Buch (W. Hohlbein)
Monster 12-13 (N. Urasawa)
Das Buch von Eden (K. Meyer)
What´s Michael 02 (M. Kobayashi)
Manga Love Story for Ladies (K. Aki)
MangaFieber 01 (div.)
Yakitate!!! Japan
Rave - the groove Adventure


Gekauft
Mangavorrat

Geschenk
/

Buchticket
What´s Michael 01

Vorgemerkt
/

Filme
Meine Braut, ihre Schwiegereltern und ich

Hach ja, diesen >"What´s Michael"< könnte ich immer wieder lesen, das ist jetzt das zigste Mal. Ich habe ihn mir schon so oft in der Bücherei ausgeliehen, habe einige Bände schon mehrfach gelesen und heute endlich bei Buchticket zwei davon geordert. Eigentlich bin ich ja kein Katzenliebhaber, aber diese Hefte machen wirklich klar, was Katzen so ausmacht. Bisher fand ich es nur witzig, aber fragte mich, warum man sich so ein eigensinniges Tier ins Haus holt. Seit ich allerdings die Frettis habe, verstehe ich es. Sie haben im Verhalten viel mit Katzen gemeinsam, sind genauso stur und frech und kümmern sich genausowenig um das, was der Dosenöffner Mensch von ihnen will. Aber irgendwie hat man sie trotzdem und genau deswegen gern ;-)

SaschaSalamander 09.10.2005, 13.21| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Statistik

Hervorragende Recherche

Wenn ich vorab nicht sicher bin, ob ich ein Buch lesen soll, oder wenn mich im Nachhinein die Meinung anderer Leser interessiert, dann surfe ich nach ein paar Rezensionen. Viele Romane vermischen Fiktion und Realität, gerade im Bereich der Themen, die ich gerne lese. Historische Werke, Thriller um Wissenschaft, Justiz oder Religion oder einfach nur spannende Abenteuerromane auf der Jagd nach dem geheimen Wasauchimmer. Eine Aussage, die mir dabei oft auffällt: "hervorragend recherchiert".

Und da frage ich mich oft, ob ich wirklich so ungebildet bin? Ich gebe zu, dass ich solche Dinge gerne lese. Aber weder habe ich mehrere Sachbücher über den Untergang der Titanic gelesen, noch wüsste ich um die Hintergründe der Intrigen und Machenschaften im Vatikan (auch, wenn mich das Buch um den Eintagespapst von Yallop sehr interessiert hat), und erst recht nicht habe ich eine Ahnung davon, wie die Nasa arbeitet. Ich könnte unzählige Beispiele aufzählen. Und ich wage zu behaupten, dass auch die meisten anderen Leser solcher Bücher nicht über das entsprechende Fachwissen verfügen. Warum schreibt Lieschen Müller in ihren Rezensionen dann immer, das Buch sei hervorragend recherchiert? Wonach beurteilen die Leser das? (Dass diese Aussagen nicht von Fachmännern stammen, die es beurteilen könnten, lassen Schreibstil und Inhalt der Rezension dann doch erkennen *g*)

Dass ein Roman scheinbar viele sinnvolle Fakten vermittelt, ist noch lange kein Beweis für den tatsächlichen Wahrheitsgehalt. Gerade Autoren wie Ken Follett (Politthriller, Historisches), Frederick Forsyth (Politthriller), Dan Brown (Vatikan- und wissenschaftliche Verschwörungen), Andreas Eschenbach (div. Thriller), Clive Cussler (Abenteuer) oder andere sind genau deswegen so genial, weil sie Fakt und Fiktion für den Laien untrennbar verweben. Es scheint, als wäre alles genau so geschehen, es scheint so real, so nachvollziehbar. Natürlich gehört eine große Portion Recherche dazu. Thomas Gifford etwa soll sieben Jahre für seinen Roman "Assassini" Nachforschungen angestellt haben. Aber ob diese gelungen sind, und ob es tatsächlich "hervorragend recherchiert" war, oder nur stümperhaft zusammengestopselt, das maße ich mir nicht an zu beurteilen.

Animierter Professer, lesendNun, eigentlich kann mir das egal sein. Der Fachmann mag hier und dort auf Fehler stoßen und sich ärgern, ich als Laie dagegen genieße die Unterhaltung und verbringe eine spannende Zeit mit dem Buch. Ich wollte meine Meinung zu dieser scheinbar hervorragenden Recherche einfach mal loswerden ;-)

SaschaSalamander 08.10.2005, 15.57| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Pulp

Seltsames Gespann

Wer sind Huginn und Muginn?
(und bitte nicht googeln, sonst wäre es zu einfach *smile*)

SaschaSalamander 08.10.2005, 09.57| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rätsel

Zeit und Phantasie

Animiertes BuchMichael Ende gehört zu meinen Lieblingsautoren. Deswegen möchte ich gerne an einen Artikel verweisen, den >Elisamera< in ihrem Blog gepostet hat, als sie ihren Gedankgengängen zum Thema Zeit und Phantasie freien Lauf lies :-)

SaschaSalamander 07.10.2005, 19.57| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Web

Das Erbe des Zauberers

Bei den Büchern von Terry Pratchet entscheidet es sich bereits auf den ersten zwanzig Seiten, ob ich von einem Buch begeistert bin oder es gähnend beiseite lege. Oma Wetterwachs ist eine meiner Lieblingsfiguren, Bücher mit ihr haben mir bisher immer gefallen. So auch "das Erbe des Zauberers".

Der alte Zauberer Drum Billet fühlt sein Ende nahen. Entsprechend der Tradition sucht er einen achten Sohn auf, dessen achter Sohn nun seinen Zauberstab übernehmen und das Handwerk der Magie erlernen soll. Aber ... hoppla! Der achte Sohn des achten Sohnes entpuppt sich nach der Geburt als Mädchen! Es ist bereits zu spät, Drum Billet hat seinen letzten Atem ausgehaucht, der Zauberstab wurde bereits übergeben. Natürlich ist man in dem kleinen Dorf sehr auf die Tradition bedacht, und Frauen können höchstens Hexe werden. Warum nicht, auch Hexen genießen einen beachtlichen Ruf. Also geben die Eltern das Mädchen Eskarina mitsamt ihrem Stab bei Oma Wetterwachs in die Lehre, wo sie viel über "Pschikologi" (Psychologie, auf der die Magie der Hexen beruht) und Kräuterkunde lernt. Die thaumaturgische Energie in Eskarina ist jedoch zu stark, und so machen sich Oma Wetterwachs und ihre Schülerin auf, die Unsichtbare Universität der Zauberer aufzusuchen. Noch niemals zuvor wurde eine Frau zugelassen. Aber die beiden Frauen wissen, was sie wollen und bringen die verstaubte Altherrenriege ganz schön auf Trab ;-)

Köstlich, einfach köstlich! Und besonders spannend vor allem die Exkurse über die Magie der Scheibenwelt. Jeder Autor entwickelt ja eigene Vorstellungen rund um das Wirken und die Auswertung der Magie. Pratchett hat sich für seine vielen Romane der Scheibenwelt wirklich ausgiebige Gedanken gemacht, das ist sicher!

Auch die Charaktere sind mir dieses Mal absolut sympathisch. Ich kann mir Eskarina mit ihrer trotzigen, selbstbewussten Art sehr gut vorstellen, genauso den stotternden, aber hochintelligenten Simon und all die anderen Figuren dieses dritten Romanes des verrücktesten Fantasy-Zyklus, den ich kenne.

Es gibt zwar ersten, zweiten, dritten und und und in diesem Zyklus. Allerdings lassen sich die Romane unabhängig voneinander lesen und auch ohne Kenntnis der anderen verstehen. Jedes Buch hat eine eigene Handlung und keinen chronologischen Verlauf (das Gefüge von Zeit und Raum wird in so vielen Romanen der Scheibenwelt durcheinandergewürfelt, dass es eh keine Rolle spielt *lol*). Dieses Buch halte ich für Einsteiger ziemlich geeignet, weil es nicht gleich "in die Vollen" geht mit zu abgedrehten Ideen und Theorien erschlägt, aber trotzdem genügend Spaß und Abwechslung bietet.

Wegen des detaillierten Covers wieder ein großes Bild :-)


SaschaSalamander 07.10.2005, 15.47| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Fantasy, Schräg, Humor,

Süße Qualen des Themenbloggens

Ich bin gerade dabei, wieder ein wenig vorzubloggen. Wenn ich noch Rezensionen zu schreiben habe, bin ich irgendwie blockiert: es ist langweilig, über etwas zu schreiben, das schon Wochen zurückliegt, aber "11 Minuten" von Coelho ist noch immer bewegend. Auch "die Stadt der träumenden Bücher" will ich nicht einfach übergehen, genausowenig einige anderen schönen Bücher der letzten Wochen.

Animierter Diddl, schreibendUnd jetzt habe ich ein wenig vorgebloggt und finde es schrecklich. In so einem Beitrag (in diesem Fall "11 Minuten", der mich sehr bewegt hat) steckt ja auch ein Stück von mir selbst, von meiner Meinung und meinen Gedanken. Und ich kann es gar nicht erwarten, Euch diesen großartigen Roman vorzustellen! Es ist eine Qual zu wissen, dass ich ihn vielleicht erst in einer oder zwei Wochen oder später bloggen werde, wenn ich weniger Zeit zum aktuellen Schreiben haben sollte. Natürlich könnte ich auch einen aktuellen Artikel in den nächsten Tagen vorbloggen und statt dessen den Coelho bloggen, aber das aktuelle brennt mir doch genauso auf den Nägeln! Und 10 Beiträge an einem Tag veröffentlichen, dann aber wieder ein paar Tage nichts schreiben, das ist ja auch nicht der Sinn und das Ziel dieses Blogs ...

Ach, themenbloggen ist eine Qual ... aber eine süße ;-)

SaschaSalamander 07.10.2005, 09.37| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Blog

Die Qual der Wahl

Dass ich sehr viele Medien aus der Bücherei und von Freunden zu Hause habe, ist bei mir der Regelfall. Aber derzeit habe ich sehr viele Romane aus der Bücherei. Und ich weiß gar nicht, was ich zuerst lesen soll.

Das topaktuelle Jugendbuch Fantasy?
Den Erwachsenenroman eines Jugendautors, den ich so verehre?
Den Thriller eines Bestsellerautoren?
Den Sinnsuchroman eines meiner Lieblingsautoren?
Einen der vier zum brüllen komischen Funny Fantasy?
Die Fortsetzung eines wundervollen Kinderbuches?
Den Thriller, dessen Inhaltsangabe so klasse klingt?
Das ursprüngliche Buch zu meinem absoluten Lieblingsfilme?
Den creepy japanischen Gruselroman?
Den großformatigen Manga des berühmten Zeichenteams?
Eines der beiden kurzen Bücher aus dem zamonischen Reich?

Naja, ich fange mal mit erstgenanntem an: Tintenblut. Denn ich wette, er ist vorbestellt und nicht zu verlängern. Den derzeitigen Hohlbein schleife ich schon seit zwei Wochen mit mir rum, den werde ich wohl jetzt nur noch querlesen und dann beiseite legen. Macht keinen Spaß, so lange an einem Buch zu hängen!

SaschaSalamander 06.10.2005, 17.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Pulp

Tintenblut

Erster Satz:
Es dämmerte, und Orpheus war immer noch nicht da.

Letzter Satz:
Ich schwöre es.

aus:
C. Funke: Tintenblut; Dressler, 2005

SaschaSalamander 06.10.2005, 10.14| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: 1. und letzter Satz

Beeilung

Animiertes BuchJetzt habe ich Unmengen von Büchern aus der Bücherei bei mir. Da ich eineinhalb Wochen kaum zum Lesen kam, bin ich ziemlich im Verzug. Und in zwei Wochen wird meine Freundin zu Besuch kommen und mir 49 Mangas mitbringen, die ich zum Teil während ihrer Woche Anwesenheit, teils in den folgenden Wochen lesen werde. Ich sollte mich ranhalten, wenn ich bis dahin einige der Titel aus der Bücherei zurückgeben möchte ;-)

SaschaSalamander 05.10.2005, 17.08| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Pulp

Assassini

CoverVal, Nonne und Schwester des ehemaligen Jesuiten Ben Driskill, wurde ermordet. Schon lange war sie der Kirche ein Dorn im Auge, und scheinbar war sie gerade dabei, eine große Verschwörung aufzudecken. Außerdem noch der nahende Tod des Papstes Calixtus IV sowie weitere Handlungsstränge.

Kapituliert. Ich habe "Assassini" von Thomas Gifford abgebrochen. Bis zur Mitte der dritten von sieben CDs habe ich gehört, und jetzt wende ich mich wieder anderen Werken zu. Da ich weder mit dem Sprecher Ulrich Pleitgen noch mit dem Aufbau der an sich eigentlich interessanten Handlung etwas anfangen kann, habe ich mich durch eine Unzahl von Amazon - Rezensionen gewühlt. Mir sind nur wenige Hörbücher / Bücher begegnet, bei denen die Meinung so stark auseinandergeht! Einige loben den Sprecher bis in den Himmel, andere finden ihn langweilig und lustlos. Viele sind begeistert von dem packenden Thriller, sobald sie die ersten 50 Seiten überwunden haben, fast ebensoviele stören sich an Handlungsaufbau, Längen und anderen Mängeln bis hin zum Ende.

Ich selbst habe während dieser dreieinhalb CDs versucht, mir eine Meinung über "Assassini" zu bilden, das Buch zu bewerten, aber es ist mir nicht möglich. Mehrfach habe ich hin und herüberlegt, woran es liegt: ob am Sprecher, an der Erzählweise, an den vielen Erzählsträngen, an den ständig wechselnden Perspektiven, den vielen schwer zu merkenden Namen, den mir eventuell fehlenden Hintergründen, an meiner eigenen Dummheit und Unfähigkeit?

Eigentlich lese ich sehr gerne anspruchsvolle Literatur. Was manch einer in der Schule als Qual empfand, las ich freiwillig genussvoll in meiner Freizeit. Ich halte mich nicht für ungebildet. Aber bei diesem Buch musste ich das Handtuch werfen. Und ich kann nicht einmal sagen, ob dieses Buch einfach nur zu hoch für mich ist, oder ob der Autor unfähig ist, eine spannende Handlung auch entsprechend zu verpacken.

Der Sprecher variiert zwar die Stimme, was viele sehr loben, aber mich stört sein teilnahmeloses Artikulieren. Er klingt lustlos und gelangweilt, zumindest meiner Ansicht nach. Und das sogar, als die Schwester des Hauptcharakterers stirbt. Die vielen Szenenwechsel sind nicht etwa an einzelne Tracks im Hörspiel gebunden, sondern wechseln innerhalb eines Tracks mehrfach, obgleich die Tracks nicht etwa länger wären als bei Hörspielen üblich. Andererseits kommt es vor, dass mitten in einer Szene plötzlich der nächste Track erscheint. Es fällt mir schwer, der Handlung zu folgen, oft verpasse ich den Anschluss. Wenn ich endlich folgen kann, muss ich wieder die vielen Namen in Zusammenhang bringen und überlegen, wer in welcher Szene wann mit wem zuletzt worüber gesprochen hatte und was nun die Folgerung für die aktuelle Szene ist, wie ich sie zu bewerten habe. Nun habe ich etwa die Hälfte des Hörspieles gehört und habe noch immer Schwierigkeiten, für diese Rezension eine Art kurzen Klappentext für die Leser zu schreiben. Normalerweise ein Kinderspiel für mich nach wenigen Seiten.

Natürlich ist es einige Wochen nach dem Lesen eines Buches kompliziert, genaue Handlungsabläufe nachzuvollziehen, zu rekonstruieren, wo und wie der Hauptcharakter im Thriller den nächsten Hinweis der Verschwörung aufgedeckt hatte. Doch wenn ich es nicht einmal während des Lesens / Hören so recht nachvollziehen kann, fühle ich mich einfach nur dumm.

Wenn ich eine Geschichte aufnehme, entstehen Bilder in meinem Kopf. Die Figuren haben ihre Stimme, ihr Aussehen, die Landschaft prägt ein Bild, und ich sehe alles direkt vor mir, als wäre ich dazwischen. Doch bei "Assassini" kann nicht nicht einmal verschwommen irgendetwas erkennen. Es ist einfach nur schwarz vor mir, während ich dieses Hörbuch höre. Die Figuren erscheinen mir flach und konturlos. Ich habe keine Vorstellung von den Charakterzügen, markanten Eigenheiten, kann mich nicht in sie hineinversetzen, fühle nicht mit ihnen. Dieses Buch löst absolut nichts in mir aus, keinerlei Emotion. Kein Mitfiebern, keine Spannung, nichts. Nichts außer Langeweile und das Bedürfnis, sobald als möglich zum nächsten Hörspiel zu wechseln. Die Gedanken driften ab in alle Richtungen, nur Hauptsache fort von diesem Hörbuch. Höre ich oft bis zu zwei CDs täglich, habe ich hier knapp eine Woche für dreieinhalb Scheiben gebraucht.

Vielleicht werde ich mir eines Tages das Buch ausleihen und in Muse lesen; vielleicht komme ich besser in die Handlung, wenn ich die Namen vor mir sehe, die Kapitelwechsel konkret sichtbar gekennzeichnet sind und ich auch mal ein paar Seiten zurückblättern kann. Aber vorerst lasse ich die Finger davon. Kein Leser mag es, wenn er sich nach dem Genuss eines Buches dumm fühlt. Und falls der Autor nicht unfähig ist, bin ich vermutlich einfach zu ungebildet, diesem gehobenen Niveau zu folgen. Das ist beschämend ...

SaschaSalamander 05.10.2005, 10.12| (6/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Hörbuch | Tags: Verschwörung, Thriller,

Zauberbohnen

Was findet Hans (Jack) am oberen Ende der Bohnenranke?

SaschaSalamander 04.10.2005, 09.50| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rätsel



 






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