SaschaSalamander
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Statistik KW 51

Gelesen
Line (Y. Kotegawa)
Les Bijoux (S-S Park)
Lemony Snicket 04 - 6
Der silberne Sinn (R. Isau)
Detektiv Loki (S. Kinoshita)
Wilde Schafsjagd (H. Murakami)

Gekauft
/

Geschenk
Ein Ort für die Ewigkeit (V. McDermid)

Buchticket
Alles Sense

Vorgemerkt
Ruhig Blut (T. Pratchett)
Die volle Wahrheit (T. Pratchett)
Die Schuld (J. Grisham)

Filme
Madagaskar
Charlie und die Schokoladenfabrik

SaschaSalamander 25.12.2005, 11.28| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Statistik

Weihnachtstag

Animiertes WeihnachtsbärchenHeute mal kein Beitrag (außer diesem hier), es werden die meisten Leser vermutlich gemütlich Weihnachten feiern oder zumindest zu Hause sitzen und lesen und einen ruhigen Abend genießen. Zumindest ich tue das, sobald ich mit ein paar Aktivitäten im Netz bin :-)

Und gerade, während ich hier tippe, habe ich etwas Schreckliches getan. Wollte doch meine kargen Buchtickets sparen, da trudelt ein Mail bei mir ein, dass "Alles Sense" von Pratchett angeboten wird. Nix wie hin und mein letztes Ticket, ohne Nachzudenken, denn Pratchett ist immer sofort weg, und das "Alles Sense" gehört zu meinen Favoriten, die ich gerne besitzen möchte. Und nu? Kein Ticket mehr? *winsel* ...

Heute Vormittag war ich kurz einkaufen, und im Bücherwühlstapel lag obenauf "Ein Ort für die Ewigkeit" für 3 Euro als (sehr gut erhaltenes) Mängelexemplar. Musste ich sofort zugreifen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wann ich die Stapel aus Bibliothek und von Freunden abgearbeitet habe, bevor ich endlich dieses Buch lesen werde ...

Äh, was ich eigentlich sagen wollte: Allen, die feiern, wünsche ich frohe Weihnachten und ein schönes besinnliches Fest. Und allen anderen ein gemütliches Wochenende :-)

SaschaSalamander 24.12.2005, 17.31| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Pulp

Eragon

CoverEragon lebt in seinem kleinen Dorf, ärmlich aber zufrieden, als er im Buckel (Gebirge) plötzlich einen seltsamen Stein findet. Und dieser entpuppt sich als Drachenei. Damit beginnt das Abenteuer ... Eragon zieht heimlich den Drachen auf, informiert sich beim Geschichtenerzähler Brom über die früheren Drachenreiter (die damals große Heldentaten vollbrachten, heute jedoch nicht mehr existieren) und stellt fest, dass er zu seinem Drachen eine Art telepathischer Verbindung aufnehmen kann. Im Dorf erscheinen Soldaten, die sich nach dem Drachenei erkundigen, Eragons Hof wird niedergebrannt, und gemeinsam mit Brom und Saphira flieht er. Eragon soll ein Drachenreiter werden, und Brom ist sein Lehrmeister. Brom birgt viele Geheimnisse, und langsam wird Eragon bewusst, welche Bürde nun auf ihm lastet und was es noch alles zu lernen gilt. Sein Ziel ist es, die Herrschaft des tyrannischen König Galbatorix (der die Drachenreiter vernichtete und nun auch seine Familie töten ließ) zu beenden.

Doch, mir hat Eragon gefallen. Anfangs hatte ich etwas Probleme, mich zurechtzufinden, der Schreibstil sagte mir nicht sonderlich zu, ich brauchte mehrere Tage für die ersten Seiten. Aber zum einen gewöhnte ich mich daran, und außerdem wurde es tatsächlich im Laufe der einzelnen Kapitel immer besser, bis ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Und nun kann ich die Fortsetzung gar nicht abwarten!

Die Geschichte ist nicht unbedingt die Neuerfindung des Fantasy, aber das verlangt ja auch niemand. Ich finde, Eragons Welt ist solide durchdacht, der Autor hat sich wirklich einen Plan von der Landschaft, den Menschen und den Lebensbedingungen dort gemacht, es wirkt alles logisch und gut strukturiert. Sollte er tatsächlich dieses Buch alleine geschrieben haben - ich unterstelle ihm nicht, dass ihm die Eltern oder andere Erwachsene geholfen haben, die Frage wird allerdings wohl jedem Leser gekommen sein bei der Komplexität dieses Buches, so zolle ich Christopher Paolini wirklich meine Hochachtung. Es ist doch eine umfassende Aufgabe, eine komplexe Welt zu entwerfen, die ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten hat. Dazu den Aufbau der Magie, eine fremde Sprache mit eigenen Worten entwickeln, die Historie des Landes, die verworrenen Intrigen des Königs, ein Schlachtplan für den ausgedehnten Kampf am Ende, Hintergründe für die gut greifbaren Charaktere, der Handlungsentwurf, die ganze Geschichte an sich. Das Buch ist in angenehmem Ton geschrieben, die Geschichte ist mitreißend, die Charaktere sind sympathisch, der Leser ist gefesselt. Mehr kann man von einem Fantasyroman wirklich nicht erwarten!

Ich muss zugeben, dass ich das Buch beim Analysieren (altes Kriegsleiden, ohne geht es leider nicht) vor allem stets unter dem Aspekt las, dass der Autor erst 15 Jahre alt war zu Beginn. Das erklärt die anfangs eher ungeschichte Sprache, die sich aber schnell steigert. Was mir von Anfang an auffiel, das waren aber vor allem viele Feinheiten, die ein Buch erst greifbar machen. Eine Handlung erzählen können viele. Aber der Geschichte tatsächlich Leben verleihen, das macht das Können eines Autors aus. Und Paolini schafft es mit vielen Kleinigkeiten, die Ereignisse vor dem Auge des Lesers zu eigenem Leben zu erwecken. Eragon betritt nicht nur ein verwüstetes Dorf, sondern Paolini zeigt sehr bildlich die Leere um ihn. Keine Kinder, die ihm entgegenrennen, kein bellender Hund, der Geruch des Feuers und des Todes, anschaulich werden die Hausruinen und Trümmer beschrieben, als stünde man selbst an diesem schaurigen Ort.

Ich frage mich, woher Paolini diese Fähigkeit nimmt, Szenen und Menschen so deutlich zu beschreiben. Er muss für sein Alter sehr reif sein, vielleicht hat er schon sehr viel erlebt. Oder er ist begeisterter Rollenspieler, Fantasyfan und Filmeliebhaber und hat seit frühester Kindheit alles verschlungen, was in diese Richtung geht, sodass er aus einem reichen theoretischen Erfahrungsschatz schöpfen kann. So mancher geübte Autor kann von ihm eine Menge lernen ...

Also, falls jemand dieses Buch als Fantasyfreund noch nicht gelesen hat ... noch ist es nicht zu spät, Weihnachten ist erst morgen, vielleicht reicht es ja noch für einen erweiterten Wunschzettel ... und gleich den zweiten Teil vormerken, der ebenfalls bereits erhältlich ist ;-)

SaschaSalamander 23.12.2005, 19.47| (4/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Serie, Jugend, Fantasy,

Angeblich einzigartiger Horrorautor

Animierter GrabsteinHeute beim Surfen bin ich auf einen Autor gestoßen, von dem ich bis dahin noch nie gehört habe: Richard Laymon. Er soll besser sein als Stephen King. Drei Bücher wurden von Goldmann in Deutschland veröffentlicht, die wenig erfolgreich waren. Jetzt hat sich >Festa< der Sache angenommen, und es gibt inzwischen einige Bücher bei uns.

Aber das, was ich so bei Amazon gesehen habe, klingt eher nach Splatter und Pornographie als nach Horror oder guter Unterhaltung. Oder täuscht der erste Eindruck? Kennt jemand von Euch diesen Autor und seine Bücher? Lohnt sich ein solches buch zu lesen?

SaschaSalamander 23.12.2005, 15.39| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Auf der Suche

Wilde Schafsjagd

Erster Absatz:
Von ihrem Tod erfuhr ich durch einen Freund am Telefon. Er hatte es zufällig in der Zeitung gelesen. Langsam las er mir die Notiz aus der Morgenausgabe vor. Ein ganz gewöhnlicher Artikel. Hörte sich an, als hätte man einen frisch von der Uni gekommenen Volontär daran üben lassen.

Letzter Absatz:
Ich ging den Fluß entlang bis zur Mündung, setzte mich an den Strand, die fünfzig Meter Sandstrand, die man verschont hatte, und weinte, zwei Stunden lang. Ich weinte, wie ich noch nie in meinem Leben geweint hatte. Nach zwei Stunden gelang es mir, wieder aufzustehen. Wohin, wusste ich nicht, aber ich stand jedenfalls auf, klopfte mir den Sand von der Hose und lief los. Es war stockduster, und hinter mir rauschten leise die Wellen.

aus: H. Murakami: Wilde Schafsjagd; suhrkamp Taschenbuch 2004
 

SaschaSalamander 23.12.2005, 11.24| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: 1. und letzter Satz

Verfilmung Artemis Fowl

Artemis Fowl ist ein Kinder- und Jugendbuch, das ich hier noch nicht vorgestellt habe, da ich es bereits vor dem Blog gelesen hatte. Inzwischen sind weitere Bände erschienen, einer besser als der andere. Sie handeln von den Schandtaten des jugendlichen Meisterdiebes Artemis Fowl. Gemeinsam mit seinem Butler Butler (er heißt so *g*) will er eine Unterirdische (Elfen, Trolle, Centauren, etc) entführen, um mittels Lösegeld an das Feengold zu kommen. Aber auch die Unterirdischen sind ziemlich clever. In den anderen Bänden gibt es weitere Geschichten um Artemis und die Feenwelt, zu der er inzwischen einen guten Kontakt hat. Die Bücher strotzen nur so von einfallsreichen Ideen, irrwitziger Phantasie, herrlich schrägen Charakteren und schwarzem Humor. Dass auch eiskalte, durchtriebene Antihelden Sympathieträger sein können, beweist der Autor Eoin Colfer in den Bänden 01 - 04.

Auch diese erfolgreichen Bücher sollen verfilmt werden. Allerdings kann ich keine genaueren Informationen geben, obwohl ich doch bei den Suchmaschinen aktiv tätig war. Aber wie man landläufig sagt: "nichts Genaues weiß man nicht". Mal heißt es, Robert de Niro habe die Hände im Spiel, ein andermal heißt es, es sei alles nur in Überlegung aber noch nicht sicher, ein andermal lese ich schon genaueres über die geplanten Vorhaben. So unsichere Informationen möchte ich hier nicht streuen. Aber ich würde mich freuen, wenn dieses geniale Buch verfilmt würde :-)

SaschaSalamander 22.12.2005, 12.33| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rund um Bücher

Lesbarkeit eines Onlinemagazines

Unser Sklaventreiber Chefredakteur (erstere Bezeichnung gibt er sich gerne selbst, wenn ich wieder einmal sehr spät dran bin mit einem versprochenen Beitrag *grinz*) der >Mangatainment< arbeitet auch an den Layouts für die einzelnen Artikel und das gesamte Magazin. In diesem Fall allerdings hätte er gerne ein paar Meinungen von verschiedenen Seiten. Denn was die Theorie sagt, ist eine Sache, was der Leser am Bildschirm sieht und wie er es empfindet, ist eine andere.

Es geht um die Schriftart. Ich würde mich freuen, wenn ihr die beiden nachfolgenden Artikel herunterladet und durchlest oder zumindest anlest, um dann zu entscheiden, welche Schrift angenehmer ist. Welche Schrift gefällt Euch besser, bzw welche Schrift findet ihr angenehmer am Monitor zu lesen und hättet sie daher gerne in einer Onlinezeitschrift?

>Artikel "Dark Water" (709 kb)<
>Artikel "Ludwig Revolution (819 kb)<

SaschaSalamander 21.12.2005, 15.37| (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mangatainment

Interaktive Ebooks und Hörbücher

Im Kommentar zu >meinem Beitrag< über wünschenswerte Extras in den Büchern hat der kleine Dude einen sehr interessanten Link gepostet. Die Autorin LaLeila bietet ein multimediales Ebook an, das über "normale" Ebooks hinausgeht. Aber bevor ich alles erzähle, und ihr es auf der Seite noch einmal lest, hier lieber direkt der Link mit den Informationen über dieses neue Buch.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf einen anderen Link verweisen, den ich >bereits im Juli< gebloggt habe. Aber da seitdem viele neue Leser dazukamen und kaum jemand alle meine alten Beiträge durchforstet haben wird, einfach noch einmal der Hinweis, dass man bei Radio Bremen den Steppenwolf von Hesse >hier< zwar nicht downloaden, aber anhören kann, während zusätzlich Bilder, Animationen, Hintergrundinfos und Text zum Mitlesen angeboten werden :-)

SaschaSalamander 21.12.2005, 10.43| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Web

Lemony Snicket Band 02 bis 03

Der zweite und dritte Band der "Reihe betrüblicher Ereignisse" von Lemony Snicket beinhalten die Bücher "Das Schlangenhaus - der Reptiliensaal" und "Der Seufzersee - das zerbrochene Fenster". Nachdem die Baudelaire-Geschwister im >ersten Band< der Bedrohung durch Graf Olaf entkamen, werden sie erst zu Onkel Monty und nach dessen grausamen Tod zu Tante Josefine gebracht. Onkel Monty ist Reptilienforscher und empfängt die Kinder freundlich mit Kokoskuchen. Er will sie sogar mit auf die Expedition nach Peru nehmen, es scheint alles in bester Ordnung. Aber Graf Olaf taucht verkleidet als Montys Gehilfe Stefano auf und bedroht die Kinder. Tante Josefine ist eine ängstliche Witwe, die sich zwar gut um die Kinder sorgt, aber alles und jeden fürchtet. Nicht einmal warmes Essen gibt es, weil sie Angst hat, der Herd könne explodieren. Dann taucht Graf Olaf auf, verkleidet als Kapitän Thalmi, und versucht die Kinder mit Gewalt an sich zu bringen.

Köstlich, ich habe diese beiden Bände wieder verschlungen!
Sprachlich habe ich das Gefühl, die Bücher werden von mal zu Mal besser. Die Sätze klingen sogar regelrecht melodisch, es gibt unzählige Alliterationen und ähnliche Spielereien. Und auch der Sprecher Stefan Kurt ist absolut großartig! Im ersten Teil hielt ich ihn versehentlich für Rufus Beck, dieser liest jedoch erst ab dem dritten Band. Stefan Kurt hat eine ebenso wandelbare Stimme und beherrscht das Spiel auf ihr mindestens genausogut.

Bei Onkel Monty haben die Kinder Gelegenheit, ihre Charaktere ein wenig auszuleben, der Leser lernt sie etwas besser kennen. Es ist schön, wie die Kinder immer wieder zusammenhelfen, zusammenhalten, wie sich jedes mit seinen ihm eigenen Fähigkeiten einbringt. Die Kinder sind die eigentlichen Helden dieses Buches, sie sind intelligent und wohlerzogen. Die Erwachsenen dagegen, sogar die gutherzigen, sehen nur, was sie sehen wollen, und weisen die Kinder zurecht, sobald sich das Gesagte als Ungemütlich erweisen könnte. So kommt es, dass niemand den Kindern glaubt und sie letzten Endes immer wieder auf sich alleine gestellt sind und dann auch noch für ihr störrisches eigenmächtiges Handeln gerügt werden. Nein, Erwachsene schneiden in diesem Buch niemals gut ab. Sie sind böse, oder sie sterben am Ende. Manchmal auch beides ...

Die verrückten Ideen des Autors werden scheinbar immer verrückter, man muss schon eine Vorliebe für diesen seltsamen Humor haben, der nicht immer ganz nachvollziehbar und gerade wegen seiner Absurdität so genial ist. So gibt es im Hause von Onkel Monty zum Beispiel unzählige Reptilien, etwa die virginianische Wolfsviper oder dei grünäugige Glubschaugenkröte. Die Kinder lernen alles Wichtige über diese Tiere, bevor sie nach Peru fahren. Und so lernen sie auch, dass diese Viper nie, nie, nie, nie, nie, nie, NIE, NIE, NIE, aber auch wirklich NIEMALS, wirklich kein einziges Mal in die Nähe einer Schreibmaschine kommen lassen darf! Auch gibt Lemony Snicket hilfreiche Tipps wie: "Wer an Allergien leidet, sollte das Allergieauslösende niemals in den Mund nehmen, erst recht nicht, wenn es eine Katze ist!". Auch Lebensweisheiten kommen nicht zu kurz: "Erdbeben, Kasperletheater und Tränen haben gemeinsam, dass sie unerwartet ganz plötzlich einfach dasind". Ja, von Lemony Snicket kann man wirklich eine Menge lernen als unerfahrener Leser, welcher sich in Sicherheit wiegt! ;-)

Die Vergleiche und Worterklärungen, die im ersten Band noch relativ "normal" waren, werden ebenfalls immer wahnwitziger. Die Kinder müssen etwas stehlen, und der Autor weist darauf hin, dass dies natürlich unmoralisch ist. Ein Bild zu stehlen sei unmoralisch. Aber es gäbe Situationen, in denen sei stehlen in Ordnung. Wenn man Hunger hat, und wenn man DANN ein Bild klaut und dieses verspeist, DAS sei in Ordnung ... auf diese Weise streut Lemony Snicket hier und da immer wieder seine verdrehte Moral und Weltanschauung ein, auch über ihn selbst erfährt man zwischendurch einzelne Kleinigkeiten ;-)

Stellenweise erinnert mich der Humor des Autors fast an Walter Moers. Ich denke, wem dessen abgedrehter schwarzer Humor gefällt, der kann sich bestimmt auch für diese Buchreihe begeistern.

Cover Band 03

SaschaSalamander 20.12.2005, 16.30| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Serie, Kinder, Tip, Schräg, Humor,

Batavia 510

Und wieder ein kleines Rätsel heute. Fragte ich vor einiger Zeit nach der geheimnisvollen >Nummer 24601<, kommen heute schon wieder seltsame Zahlen in meiner Frage vor ;-) Wer das Gedicht kennt, dem hat sich dieser Name bestimmt ins Gedächtnis gebrannt. Für die anderen dürfte das Rätsel ohne googeln wahrscheinlich kaum lösbar sein *dumdidei* (ich will es Euch ja nicht immer gerade einfach machen *ggg*)

Was geschah mit der Batavia Fünfhunderzehn?

***************

Da es ein bisschen zu schwer scheint, ein kleiner Tipp: mit AvD-H meint MicroAngelo Annette von Droste-Hülshoff. Von ihr stammt dieses Gedicht. Batavia 510 ist der Name eines Schiffes, das sank ... aber was geschah danach?

SaschaSalamander 19.12.2005, 17.35| (5/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rätsel

Auswertung des Gewinnspieles

Grafik des Gewinners

Das >Gewinnspiel< ist abgeschlossen, Einsendeschluss war der 18.12.2005, also gestern. Leider gab es nur eine Einsendung, sodass kein Gewinner von uns gewählt werden muss. Allerdings ist die Grafik, die >Der kleine Dude< für mich gebastelt hat, so klasse, dass ich denke, er hätte auch unter mehreren Konkurrenten gewinnen können ;-)

Es ist zwar schade, dass sich weiter niemand beteiligt hat, aber das macht nichts. Kommt in den besten Familien vor, und ich erinnere mich da an einen BlogBattle, der sogar zweimal ausgerufen wurde *smile* ...



Aber ich bin sehr zufrieden, denn dieses Bild gefällt mir und passt hervorragend zum Gesamtbild. Ich habe nun nicht die schwere Aufgabe, aus vielen mit Liebe und Kreativität erstellten Bildern einen Gewinner wählen zu lassen. Außerdem fügt es sich zudem sogar in die Covergestaltung der Legenden um Phantásien ein, was mich persönlich sehr erfreut! (siehe die ersten >Rezensionen<)

Ich habe überlegt, ob ich verlängern soll, denn im Sommer hatten sich per Privatmail etwa 5 oder 6 Leute gemeldet, die gerne für mich eine solche Grafik gebastelt hätten, sogar ohne Gewinnspiel. Allerdings denke ich, es liegt wohl an der hektischen Weihnachtszeit, dass momental wenig Zeit für andere Dinge bleibt. Bald ist Silvester, da wird es wohl ähnlich. Aber seid versichert: das war nicht das letzte Gewinnspiel. Die zukünftigen werde ich hoffentlich in Zusammenarbeit mit dem einen oder anderen Verlag gestalten, sodass es auch tolle Preise zu gewinnen geben wird, und die Aufgaben / Gewinnfragen werden sich einem üblichen Gewinnspiel entsprechend anpassen ;-)

SaschaSalamander 19.12.2005, 09.58| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: MachMit



 






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