SaschaSalamander
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Statistik KW 04

Gelesen
Pompeji (R. Harris)
Tramps like us 05-06
Crush - Gier (S. Brown)
Frisch gemacht (S. Fröhlich)
Der Ring der Rinaldi (J. Nimmo)
Der blaue Karfunkel (A.C. Doyle)
Jeremy Golden u d Meister d Schatten (A. Sommer-Bodenburg)

Gekauft
/

Geschenk
/

Buchticket
Daughter of Night (M. Zimmer-Bradley)

Vorgemerkt
Autorin: Sandra Brown

Filme
Freeze Frame
Breaking News

SaschaSalamander 29.01.2006, 13.33| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Statistik

Kurz mal Dampf ablassen

ARGH! Ich lese jetzt mehrere Rezensionen im Web. Sorry, aber ich sage es mal ganz direkt, und hoffentlich trete ich niemandem auf den Schlips ... wie vernagelt muss man eigentlich sein, um zu glauben, jeder Krimi müsse gleichzeitig ein Whodunit (Who has done it, wer hat es getan) sein, also ein Krimi, bei dem der Täter im Laufe der Ermittlung gefasst wird? Es gibt auch Howshecatchem (how does he catch them, wie kriegt er sie), den Krimi, bei dem der Täter von Anfang an bekannt ist, und der Leser sich ständig fragt, wie man ihn wohl am Ende zu fassen bekommt, von der Angst um das nächste geplante Opfer ganz zu schweigen. Da werden manche Krimis, deren Rezis ich mir gerade im Internet angesehen habe, DESWEGEN als schlecht beschrieben, weil die Spannung fehlt und der Täter von Anfang an bereits bekannt war. Hallo? Sorry, ich will wirklich niemandem zu nahe treten, aber wer immer nur denselben Einheitsbrei möchte und kein anderes Genre neben seinem einzigen Cosy oder Whodunit kennt und nicht bereit ist, auch einmal etwas anderes zu lesen oder sich zumindest damit abzufinden, dass es noch etwas anderes gibt, der sollte sich bitte zu Hause aufs Sofa setzen, zum zehnten Mal Miss Marple lesen und ein Tässchen Tee dazu trinken ... aber bitte nicht solche sinnlosen Kommentare abgeben *grmbl*.

Sorry, das musste jetzt einfach raus *keifwüttob*
Jetzt geht es mir besser. Die Meinung anderer Leute sollte mir eigentlich egal sein. Und eigentlich darf ich mich gar nicht aufregen, ich habe ja auch gewisse Vorurteile (aber ich versuche wenigstens, dagegen anzugehen *sich auf die Schulter klopft*, ich versuche auch weibliche Autoren zu lesen, und ich habe mir jetzt sogar wieder einmal ein Buch von Zimmer - Bradley vorgenommen). Aaaaaber ... ach, nein, was rege ich mich auf. Ist unwichtig ;-)

SaschaSalamander 28.01.2006, 09.47| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Pulp

Danke Chris für den tollen Tip

Da schreibe ich im Rätsel gerade noch, dass ich dieses Märchen zu gerne als Buch hätte, schon schreibt Chris & Co im Kommentar, dass es das bereits gibt, und zwar von Marion Zimmer Bradley. Das ist doch DIE Gelegenheit für mich! Immer wieder stoße ich auf die Autorin, will ihre Werke lesen, komme mit ihrem Stil nicht klar. Aber dieses wundervolle Märchen, da werde ich mich vermutlich durch das Buch boxen. Also bei Amazon gesehen, wieviel es kostet. Wird nicht mehr verlegt, gibt es gebraucht ab 0,01 Euro. Allerdings nur auf Deutsch, Englisch leider nicht. Nagut, ich habe nur noch wenige Tickets, und die reserviere ich gerne für spontane Sachen wie die Vervollständigung meiner Manga- oder Terry Pratchettsammlung. Aber will ich mal eine Ausnahme machen, und tatsächlich hat heute jemand dieses Buch, noch dazu als Doppelband und auf Englisch und in super Zustand, in Buchticket eingestellt! Ansonsten gibt es das nur auf Deutsch, was ich nicht wollte. Oh, wie schön, ich kann es kaum erwarten, bis das Buch endlich bei mir ist. Und dann ... hm, dann steht es neben den anderen Büchern meines Subs, und dann sehen wir mal weiter ;-)

SaschaSalamander 27.01.2006, 21.52| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Pulp

Märchen wie aus 1001 Nacht

Nun wieder ein "musikalisches" Rätsel. Ich wünschte, dieses Märchen gäbe es als Buch. Mag ich den Komponisten nicht allzusehr (Schande über mich, und diese Aussage auch noch HEUTE! *tststs*), aber dieses Werk ist grandios, ich liebe die Musik und die Handlung. Ein Märchen, wie es Sheherazade nicht schöner hätte erzählen können!

Wer sind Taminas Eltern?

SaschaSalamander 27.01.2006, 18.00| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rätsel

Wie gefiel Euch dieses Buch

Coelho lese ich ja unglaublich gerne, er ist inzwischen zu einem meiner Lieblingsautoren geworden. Allerdings habe ich lange gebraucht, bis ich mich ein zweites Mal an ihn "wagte", denn in dem Buch, das ich zuerst von ihm in der Hand hielt, kam ich über einige wenige Seiten nicht hinaus. Später stieß ich auf einen Märchenabend mit dem Alchemisten und war hin und weg. Danach verschlang ich ein Buch von Coelho nach dem anderen. Meine Favoriten sind "11 Minuten", "Der Dämon und Fräulein Prym" und der "Krieger des Lichts" und ... ach, eigentlich fast alle. Bis auf eines ...

"Am Ufer des Rio Pedro saß ich und weinte". Das erste Mal nach zwei Seiten weggelegt. Vor einigen Wochen begann ich und las drei oder vier Seiten weiter als das erste Mal. Wird es noch besser? Ist es anders als die anderen Bücher? Muss man sich einlesen? Wie findet ihr es?

Ich weiß nicht, warum ich nicht weiterkomme. Es geht um Liebe, ich mag keine Liebesromane. Aber "11 Minuten" gefiel mir ja auch, und Coelho ist ja nun wirklich ein Genie im Beschreiben tiefster Gefühle. Wie ist das mit dem Rio Pedro? Lohnt es sich, dass ich es irgendwann noch ein drittes Mal wage?

SaschaSalamander 27.01.2006, 11.02| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Auf der Suche

Trostvoller Ort

Andere gehen shoppen, downtown, sehen sich einen Film an oder gehen in irgendeine Kneipe. Mir gings seit heute früh schon ziemlich übel, war ein Sch***tag.. Umso besser, dass Donnerstag mein Büchereitag ist. Da fühle ich mich gut. Das ist Balsam für die Seele. Die Mitarbeiter mag ich alle recht gerne, und die vielen Bücher rundum fühlen sich gut an. Gar nicht mal das Ausleihen war heute wichtig, einfach nur die Bücher. Habe in dem Buch geblättert, das ich gerade als Hörbuch genieße, ein wenig verglichen. Ein Bilderbuch angesehen. Die Mangas durchstöbert. Ein paar schöne Hörbücher für zu Hause gefunden. Ein Buch geliehen, das mir heute Nachmittag in einer Buchhandlung auffiel. Ihr dürft mich für verrückt erklären, das ist mir egal. Aber in der Bücherei fühle ich mich zu Hause ...

SaschaSalamander 26.01.2006, 18.51| (7/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bibliothek

Schwertgesang

Es entstehen immer mehr neue Blogs rund um Bücher und Schreiben, oder täusche ich mich? Egal, auf jeden Fall freue ich mich, Rune und ihren >Schwertgesang< in der Bloggerrunde begrüßen zu dürfen! :-)

Sie schreibt über das Schreiben, ein spannender Prozess. Und auch, wenn es manchmal nicht vorangeht, ist es interessant, die Gründe dafür zu reflektieren und weiterhin an sich und seinem Talent zu feilen. Das ist eine Gabe, die wohl unverzichtbar für einen Autor ist, und am Ende haben sie dann doch alle etwas ganz Besonderes gezaubert *smile* ...

SaschaSalamander 26.01.2006, 16.04| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Web

Lycidas

CoverIch hatte eigentlich vor, zwei Rezensionen über Lycidas zu schreiben, eine begeisterte und eine negative. Das Buch hat mich insofern sehr bewegt, als es nämlich zweierlei Reaktionen bei mir ausgelöst hat. Aber es hat mich zu wenig angerührt, als dass ich nun zwei Rezensionen darüber schreiben möchte, ich habe es immer wieder vor mir hergeschoben. Deswegen anstelle zweier Rezensionen einfach ein Statement meinerseits.

Meine Freundin hatte mir hochbegeistert davon erzählt, ich solle es unbedingt lesen, es würde mir ganz bestimmt gefallen, da ich doch so ein Fantasyfreak bin. Und in diesem Buch kämen alle möglichen Wesen, Mythen und Legenden vor, eine Menge Überraschungen und tolle Wendungen. Und auch im Internet stieß ich auf eine positive Rezension nach der anderen. Ich konnte es gar nicht erwarten, endlich damit anzufangen, doch dann wurde ich sehr stark enttäuscht.

Emily Laing lebt in einem Waisenhaus, als sie plötzlich von einer Ratte angesprochen wird. Kurz darauf wird ein Baby aus dem Heim gestohlen, und Emily flieht gemeinsam mit der Ratte in die Stadt. Sie macht sich auf die Suche nach ihrer eigenen Herkunft, trifft auf fantastische Wesen und wird unter die Obhut von Lord Wittgenstein, dem Erzähler der Geschichte, genommen. Sie erfährt mehr über die unterirdische Metropole von London und welche Rolle ihr seit langem vorbestimmt ist.

Doch, das Buch hat was, aber ich wurde nie so wirklich warm damit. Es hat alles seine zwei Seiten, und was in diesem Buch einerseits großartig und toll ist, das stößt mir auf der anderen Seite negativ auf. Am besten, jeder Leser bildet sich sein eigenes Urteil, dieses Buch ist wirklich etwas ganz besonders Ungewöhnliches.

Die Handlung ist spannend und interessant, aber sie unterscheidet sich nicht großartig von anderen Fantasyromanen. Ständig stößt der Leser auf Parallelen zu Pullmans Trilogie, der fließenden Königin von Kai Maier und so ziemlich allen anderen aktuellen Fantasybüchern, besonders auch zu Klassikern wie "Oliver Twist" von Charles Dickens. Ein toller Aha-Effekt für den einen, langweilig aufgewärmte Kost für den anderen.

Unterschiedlichste Kreaturen werden vermengt. Werwölfe, ägyptische Gottheiten, einzelne Engel und Cherubime und allerlei andere Wesen der Fantasy und alter Mythen. Eine Erklärung dafür wird gegeben, die manchen Leser bestimmt zufriedenstellt. Es klingt fantastisch und ist gut erdacht. Mir war es einfach zu platt, der Autor hat es sich da etwas zu einfach gemacht, wie ich finde, die unterschiedlichen Kulturen hätten schon etwas stärker hervorgehoben werden können, ein Einheitsbrei ohne tatsächlichen Hintergrund, ohne tiefere Bedeutung.

Der Humor ist wohl ebenfalls sehr stark Geschmackssache. Der Erzähler ist ein steifer Lord, der wenig mit Kindern anfangen kann, er zelebriert Ironie und Zynismus in jeder Situation. Auf Dauer ein wenig albern, zumal sich alles wiederholt. Er selbst sagt "Die Hölle, das ist die Wiederholung", und doch beantwortet er nahezu alle Fragen mit "fragen sie nicht", bis im Gegenzug dann auch Emily seine Fragend grinsend mit "fragens sie nicht" kontert. Etwa zweimal auf jeder Seite. Manch einer kann darüber lachen, ich fand es ziemlich enervierend. Auch ansonsten bringt der Autor viele Wiederholungen in seinen Sätzen, so etwas stößt mir immer sehr bitter beim Lesen auf.

Das, was mir das Lesen am meisten vergällte, war die Erzählweise. Ich habe lange gegrübelt, woran es liegt. Da auch andere Erzähler diese Technik nutzten, fiel es mir anfangs kaum auf, bis ich es in einem Kapitel dann überdeutlich vor mir sah: entweder, der Autor versucht sich in einem äußerst unkonventionellen Stil und möchte sich damit von der Masse abheben, oder er beherrscht einfach nicht den korrekten Umgang mit den grammatikalischen Zeitformen.

Da er aus der gegenwärtigen Sicht die Vergangenheit beleuchtet, muss er zwischendurch das Tempus wechseln, kennen wir ja von Lemony Snicket, Tolkiens Kinderbüchern und anderen Autoren, es hat auch seinen Reiz. Aber Christoph Marzi übertreibt damit. Er wechselt zu häufig die Zeitform, der Leser kommt nicht mehr hinterher. Er beschreibt beispielsweise (nicht übernommen, doch um es sinngemäß zu verdeutlichen) aus der Gegenwart, wie Emily in ihrer damaligen Gegenwart an früher dachte, was später passieren könnte, und was sich in der Zeit zwischen der Zeit als sie dachte und dem heutigen Erzählzeitpunkt aus jedoch anders entwickelte, was natürlich in der Zukunft den gegenwärtigen Erzählers weitreichende Folgen haben könnte. Er springt so oft von einer Zeit in die nächste, sodass der Leser stellenweise kaum noch den Überblick hat, wo er sich eigentlich gerade befindet. Nicht, dass ich unkonzentriert gewesen wäre oder nicht hätte folgen können, aber es ist einfach zu verwirrend an manchen Stellen. Vielleicht ist es ein besonders talentierter Stil, meiner Ansicht nach fehlt noch ein wenig die Übung, Zeitformen sinnvoll zu nutzen.

Aber, wie gesagt, ich bin zwiegespalten. So negativ ich alles beurteile, hat das Buch auch seinen Reiz, einfach seinen eigenen Stil. Es ist das gleiche wie alle anderen und doch etwas ganz eigenes. Ich kann es weder empfehlen noch davon abraten. Ich konnte nichts damit anfangen, aber schlecht an sich ist es eigentlich nicht, denke ich. Und ich weiß, dass ich vor allem an Stil und Form oft mäkele, wo andere hochbegeistert sind. Ich weiß, dass meine Pingeligkeit da zu weit geht und vieles aussondert, das ansonsten eigentlich als sehr gut zu bewerten wäre ...

Habt ihr es auch schon gelesen? Mich würde mal interessieren, was Ihr so davon haltet :-)

SaschaSalamander 25.01.2006, 19.57| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Deutsch, Jugend, Fantasy, Serie,

Der neue WebPac ist da

Der WebPac, d.h. die Onlinefunktion unserer Stadtbücherei, funktioniert wieder, was bin ich glücklich! Und ich musste heute früh natürlich sofort kontrollieren, was sich so alles verändert hat. Über manche Veränderungen bin ich froh, über andere weniger.

+ die neue Oberfläche gefällt mir gut. Ist schön übersichtlich. Die alte war zwar auch sehr übersichtlich, hat aber immer etwas "plump" auf mich gewirkt. Das neue sieht besser aus.

+ man kann sein Passwort ändern. Das war mir schon immer ein Dorn im Auge. Wer meine Karte hat und mein Geburtsdatum kennt, kann da drin rumpfuschen. Gut, die Wahrscheinlichkeit ist ja doch sehr gering, aber trotzdem, mit Passwörtern bevorzuge ich Nummer sicher.

+ die einzelnen Funktionen sind wie auch in der alten schon gut erklärt. Wer zum ersten Mal auf die Seite kommt, dürfte sich gut zurechtfinden.

+ der Link zur Verlängerung einzelner Bücher ist nicht mehr gesamt, sondern hinter jedem einzelnen Buch. Ist zwar etwas aufwändig, nicht mehr wie früher alle zu verlängernden mit einem Haken zu versehen und dann auf "verlängern" zu klicken. Aber solche Schussel wie ich klicken nicht mehr versehentlich auf den Button rechts daneben, wo "alle verlängern" steht. Gefahr gebannt. Dank dem, der mitgedacht hat und es hier verbesserte!

+ der User hat Einsicht in seine eigenen Daten. Gab es vorher nicht. Gut, ich kenne meine Addresse und Telefonnummer. Trotzdem finde ich es schön, wenn ich etwas mehr Übersicht habe, was ich wo angegeben habe (z.B. Telefon und / oder Handy, etc).

- noch immer kann ich keine eigenen Reservierungen vornehmen. Das ärgert mich. Ich habe keine Lust, die Namen japanischer Mangaka zu buchstabieren, wenn ich wieder mal einen Manga reservieren möchte *grmbl*

- 50 Medien können ausgeliehen werden, nur 20 werden auf der ersten Seite angezeigt. Dann muss ich auf "nächste Seite" klicken und bekomme die nächsten. Ist ja übel, ich hätte gerne eine Gesamtansicht! Um zu sehen, bis wann ich welches Buch gelesen haben muss und welches ich ggf nochmals verlängern kann, ist diese Gesamtansicht wirklich hilfreich, sie wird mir sehr fehlen ...

Nun denn ... ob mit altem oder neuem WebPac, ich freue mich über die Möglichkeit, meine Sachen aus der Bibliothek auch online zu verwalten :-)

SaschaSalamander 25.01.2006, 16.18| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bibliothek

Spannender Krimi

CoverEin Krimi. Noch dazu von einer Frau geschrieben. Ich habe in letzter Zeit so einiges versucht, von Rita Mae Brown über Minette Walters, Val McDermid und andere. Manche sagten mir zu, andere weniger, manche gar nicht. Das Cover, der Inhalt und der Name der Autorin des Buches "Crush - Gier" sprachen mich überhaupt nicht an, dann auch noch vorgetragen von einer weiblichen Stimme, ich wollte einfach wenigstens mal die erste CD Probehören und es dann beiseite legen. Aber alleine die ersten Minuten haben mich so gefesselt, dass ich meine Hausarbeit um ein Vielfaches in die Länge dehnte, um weiterhören zu können. Ich hoffe, dass sich die Spannung bis zum Ende so richtig schön steigert und es dann in einem haarsträubenden Showdown endet.

Sollte sich jemand wundern, warum es bei mir zu Hause trotz meiner Haustiere so ordentlich aussieht: ich bin gerade mit einem spannenden Hörbuch beschäftigt ;-)

SaschaSalamander 25.01.2006, 09.55| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aktuelles | Tags: Thriller, Frauen, Tip,

Ring der Rinaldi

Erster Satz:
Eliot und seine Mutter gingen durch eine Straße, vor der man sie gewarnt hatte.

Letzter Satz:
"Ihr seid also beide gekommen", sagte er.

SaschaSalamander 24.01.2006, 19.47| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: 1. und letzter Satz

Spannendes Kinderbuch

coverAktuell lese ich "Der Ring der Rinaldi" von Jenny Nimmo (Autorin von >"Charlie Bone"<). Wieder ihr knapper und trotzdem mitreißender Stil. Eigentlich ja ein Kinderbuch, aber ich bin gefesselt. Ich bin mir zwar wieder recht sicher, in welche Richtung es sich bewegen wird, aber ich bin trotzdem gespannt. Vor dem Lesen hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet, und es ist inhaltlich in keinster Weise mit "Charlie Bone" zu vergleichen. Schön, wenn Autoren flexibel sind *smile*.

SaschaSalamander 24.01.2006, 15.47| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Aktuelles | Tags: Kinder, Fantasy,

Belletristische Kurzgeschichte

Gabriela hat in >ihrem Blog< eine tolle Kurzgeschichte geschrieben. Das Besondere daran ist nicht die Geschichte selbst, sondern die darin enthaltenen Romantitel. Es hat riesig Spaß gemacht, darin zu "wühlen" und zu sehen, was bekannt ist und was nicht. Vielleicht entdeckt ihr dann auch welche? (Vorsicht, im Kommentar findet sich ein Teil der Auflösungen *ggg*)

SaschaSalamander 24.01.2006, 09.47| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Web

Rätselspecial Poe

Animierte KräheVor einiger Zeit habe ich einmal ein >Fragenspecial< für Stephen King - Fans gemacht. Heute möchte ich auf einen anderen Autor der phantastischen Schauerliteratur zurückgreifen, für mich einen DER Autoren schlechthin *trommelwirbel* ... Edgar Allen Poe. Ich werde eine Reihe von Fragen stellen. Sollte jemand tatsächlich alle lösen können, dann - WOW! Ansonsten Patchworkarbeit, zusammen klappt es bestimmt ;-)

01) Wie heißt die Frau, welche von dem Ich-Erzähler in
"der Rabe" betrauert wird?
02) Warum tötete der Protagonist den alten Mann in
"das verräterische Herz"
03) In welcher Verkleidung erschien der ungebetene Gast
auf Prinz Prosperos Maskenball?
04) Welchen Namen trägt der von Poe erschaffene erste
Privatdetektiv der Literaturgeschichte?
05) Was ist das Besondere an den beiden Ärzten Dr. Teer
und Dr. Feder?
06) Wo fand sich der gestohlene Brief?
07) Wer war der Täter des Doppelmordes in der Rue Morgue?

SaschaSalamander 23.01.2006, 19.47| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rätsel

Zwei Tage ohne WebPac

Argh! Ich habe ganz vergessen, dass die Onlineversion des Bibliothek - Computers heute und morgen nicht betriebsbereit ist! Es wird ja die neue Software aufgespielt. Jaja, kein Drama, nix Wichtiges, aber ich bin ganz aufgeregt. Ob man dann online reservieren kann? Ob es ein paar neue "Zusatzfunktionen" gibt? Ob die Suchfunktion verändert wird? Ich bin ja sogut wie täglich auf dieser Seite. Nachsehen, ob sie dieses oder jene Medium verfügbar haben, Nachsehen ob Reservierungen für mich bereitliegen, Abgabedatum meiner Bücher ansehen, und und und. Das Ding ist für mich so alltäglich wie für andere der tägliche Chat. Wie soll ich nur zwei Tage ohne meinen WebPac auskommen? *sniff* Hoffentlich lohnt sich das Warten! (Bitte, wenn ihr wollt, dürft ihr mich jetzt gerne für verrückt erklären, dass ich so wild auf dieses Programm bin, das sonst vermutlich kaum jemand nutzt *g*)

SaschaSalamander 23.01.2006, 15.07| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bibliothek

Die Schandmaske

CoverMathilda Gillespie wird tot in der Badewanne gefunden, von Blumen umgeben und auf dem Kopf eine Schandmaske, mit der man im Mittelalter geschwätzige Weiber zum Schweigen brachte. Nicht nur die Ärztin Sarah Blakeney, die einen Großteil des Erbes erhalten soll, sondern auch die Verwandten geraten nach Eröffnung des Testamentes plötzlich unter Mordverdacht. Und warum der anonyme Hinweis anstatt einer Zeugenaussage?

Der Roman "Die Schandmaske" wird im gleichnamigen Hörspiel auf 2 CDs zusammengefasst. Ich denke, die Geschichte ist gut aufgebaut und bietet Lesern / Hörern des entsprechenden Genres vermutlich eine sehr gute Unterhaltung. Ab etwa der Hälfte wurde es auch für mich dann spannend, als immer mehr Hinweise einen möglichen Mörder aufzeigten und dann wieder verwarfen. Wie zu erwarten eröffnen sich immer mehr Geheimnisse aus dem Leben der alten Dame, und eigentlich hätten alle Hinterbliebenen ein gutes Motiv.

Ob es ein guter oder eher weniger guter Roman der Autorin und speziell dieser Art des Krimis ist, kann ich allerdings nicht besagen. Vielleicht können >Iris<, >Julimond< oder >Silke<, die das Buch ebenfalls gerade lesen / bereits gelesen haben, etwas Konkreteres dazu erzählen?

Mir persönlich sagt diese Art des Krimis nicht ganz sosehr zu. War ganz nett zwischendurch, aber ist halt nicht mein Ding, es ist immer das Gleiche. Eine Leiche, viele Hinterbliebene und dann die Gespräche zwischen Polizei / Detektiv, Zeugen, Verwandten und sonstigen üblichen Verdächtigen. Jeder könnte es sein, am Ende zaubert der Autor / die Autorin dann noch ein kleines "Special" aus dem Hut und präsentiert den Täter. Dazu noch eine Menge Familiengeheimnisse, bis dato unter den Teppich gekehrte Schande und jede Menge Verwicklungen, wer mit wem wann ein Verhältnis hatte und sonstigerweise in Verbindung steht. Die Namen möglichst englisch und mit ein paar obligatorischen Tie Äitsch (Ruth, Mathilda, etc). Dafür, dass es nicht mein Stil war, hat es mir ganz gut gefallen, aber begeistert war ich nicht gerade. Habe es halt mal gehört. Wollte mal einen Krimi im klassischen Stil konsumieren. Habe ich hiermit getan, und es war okay :-)

SaschaSalamander 23.01.2006, 09.57| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Hörbuch | Tags: Krimi, Frauen,



 






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