SaschaSalamander
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Statistik KW 16

GELESEN / GEHÖRT
Die Gottespartitur (E Rai)


GESEHEN
Game of Thrones Staffel 1


NEUZUGÄNGE
Game of Thrones Staffel 1
Game of Thrones Staffel 2
Eine Handvoll Worte (J Moyes)
Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte (R Joyce)
Fessel mich! Schlag mich! Aber mach es richtig (Gerwalt)
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert (J Dicker)

SaschaSalamander 20.04.2014, 17.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Statistik

Statistik KW 15

GELESEN / GEHÖRT
Die Gottespartitur (E Rai)
Stella Menzel und der goldene Faden (H-J Rahlens)


GESEHEN
Kick-Ass
Doctor Who Staffel 7
Imaginaerum


NEUZUGÄNGE

SaschaSalamander 13.04.2014, 00.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Statistik

Anständig essen

Karen Duve hat vor einiger Zeit einen Selbstversuch gestartet. Angeregt durch eine Freundin begann sie sich damit zu befassen, wie man sich im ethischen Sinne "anständig" ernähren kann. Dafür hat sie angefangen mit Bio, ist über das Vegetarische zum Veganen, und am Ende testet sie die frugane Ernährung. Welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, wie es ihr ging, was sie dabei herausfand, das teilt sie in ihrem Buch. 

Während viele Sachbücher mit trockenen Fakten daherkommen und die Gewalt an Tieren möglichst blutig und brutal darstellen um zu schockieren, geht Duve das Thema erfrischend menschlich an. Sie liebt ihre Hähnchenpfanne, möchte ungern verzichten, und ohne Cola geht erstmal gar nichts. Als sie allerdings immer mehr "hinter die Kulissen" blickt und sich mit dem Thema der Fleischproduktion und Tierhaltung befasst, wird ihr so einiges klar. Und auch die geliebte Cola schmeckt plötzlich nicht mehr ... 

Während sie immer mehr erfährt, geht viel in ihr vor, es macht sie wütend, sie tritt vor Frust auch mal gegen den Kühlschrank oder redet ihrer vegetarischen Freundin ein schlechtes Gewissen ein, einfach um sich selbst besser zu fühlen. Sie verhält sich nicht immer fair und korrekt. Auch ihre Art der Umstellung und die Wegwerfmentalität stoßen mir gelegentlich auf. Das ist nicht okay, aber wie gesagt absolut menschlich, und gerade das macht das Buch sympathisch. Es zeigt, dass Biokäufer, Vegetarier, Veganer oder Fruganer keine "besseren Menschen" sind und mit ihren eigenen Schwächen ebenso zu kämpfen haben wie Fleischesser. 

Sie geht auch auf ihren Alltag ein. Auf den kranken Hund, auf ihr Maultier, die Hühner, die Katzen, auf ihre Tätigkeit als Autorin. Durch den Vergleich der Käfighühner zu ihrem Haustier-Huhn wird manches wesentlich drastischer, als Zahlen oder Fakten es darstellen könnten. Auch die Gegenüberstellung von Nutztier und Haustier wird sehr deutlich gezeichnet, ohne dass die Autorin es wörtlich ansprechen muss. 

Auf viele Aspekte geht sie nicht ein, zum Beispiel wie ihr Ernährungsplan konkret aussieht oder gar einzelne Rezepte. Auch Dinge wie Klima, Plastik, Regionalität, Nahrungsergänzung und Nährstoffe werden nicht näher behandelt. Das ist okay, denn es ist wie gesagt ein Buch über ihre persönlichen Erfahrungen. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und legt Wert auf andere Aspekte, daher finde ich das absolut okay, mir haben diese Punkte im Buch nicht gefehlt. Wer konkrete Informationen will, sollte besser zu einem Sachbuch greifen.

Sehr schön finde ich im Gegenzug, was hier beschrieben wird und andere Bücher nie beschreiben: den Prozess des inneren Wandels. Fleischesser werden nachvollziehen können, was in ihr vorging und vielleicht sogar angeregt, selbst etwas zu ändern. Pflanzenköstler gleichwelcher Coleur werden sich in diesem Prozess wiederfinden: Die Wut darüber, dass solche Methoden erlaubt und zulässig sind. Das plötzlich Sich-Selbst-Infrage-Stellen, die Mischung aus Scham, Wut, Hilflosigkeit, teilweise auch Verleugnung und Nicht-Wahrhaben-Wollen. 

Wie kann etwas, das so lecker schmeckt, so falsch sein? Warum erzählt man überall, wie notwendig Milch ist, wenn doch Länder ohne Milchkonsum weniger Osteoporose haben und trotzdem nicht an Calciummangel leiden? Warum ist es zulässig, dass selbst bei Bioproduktion noch immer an die fünf Hühner auf einer hasenstallgroßen Fläche sich gegenseitig qualvoll mit ihren gekürzten Schnäbel blutig hacken und kein Gefieder mehr tragen? Kann all das, was man jahrzehntelang verinnerlicht hat, wirklich so falsch sein? Oder biegen Veganer sich ihre Argumente nur zurecht?

In ihrem Stil ist die Autorin sehr direkt, schreibt was Ihr durch den Kopf geht, der ihr eigene Humor über die Tücken des Alltags kommt auch in diesem Buch zur Geltung, macht das an sich ernste Thema etwas erträglicher, ohne es dabei abzuschwächen. 

Es ist eines der Bücher, die man sehr gut empfehlen kann. Ein zweites Mal lesen werde ich es nicht, es war unterhaltsam, auch weil es mal die emotionale Seite der Umstellung zeigt statt nur die Fakten. Trotzdem werde ich das Buch behalten, auch um es an Freunde zu leihen. Denn was die Autorin schreibt, ist wichtig. ANSTÄNDIG ESSEN ist ein Titel, der den Leser wirklich "dort abholt, wo er steht", und das halte ich bei diesem Thema sehr wichtig. Jeder kann sich darin wiederfinden, ob Fleischesser oder Pflanzenköstler, und die Identifikation mit der Autorin ist hoch, sodass beim Lesen zwangsläufig das eigene Hinterfragen beginnt. 

Absoluter Tip für alle, die zwar wissen, dass Strom nicht aus der Steckdose kommt, aber immer noch glauben, dass Kühe vom Biohof glücklich auf der Weide grasen ... 


SaschaSalamander 08.04.2014, 08.44| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Vegan, Erfahrungen, Tip, Deutsch, Öko, Tiere,

Das Leben wird gewirbelt, und der Blog geht weiter

Einfach mal wieder ein paar Zeilen, einfach so ohne Buchbezug :-)

Momentan ist viel los, im positiven Sinne. Privat ändert sich so einiges, das meine Aufmerksamkeit erfordert und das den täglichen Rhythmus durcheinanderwirbelt. Beruflich wird die Arbeit täglich scheinbar mehr, aber ich kann sie super handlen, hab Spaß daran und habe ein paar neue Projekte ins Leben gerufen. Auch im Freundeskreis gab es einige Neuerungen, wo die Kontakte natürlich gepflegt werden wollen. Das Wetter wird endlich besser, und die Vespa bettelt um Kilometer auf der Landstraße. Die Touren wollen gebloggt werden. Und dann gibt es noch haufenweise neue Rezepte, seit ich meine Ernährung umgestellt habe, die Küche ist der Ort der Wohnung, wo ich momentan hobbymäßig am meisten Zeit verbringe.

Ich komme nicht mal mehr dazu, täglich zu lesen. Das wäre vor einiger Zeit undenkbar gewesen, das Wort "Sucht" war ziemlich wörtlich zu nehmen, und ich wurde bei Buchentzug unausstehlich. Inzwischen merke ich es manchmal gar nicht, wenn ich drei oder vier Tage kein Buch zur Hand nehmen konnte. 

Klar, einerseits fehlt es mir irgendwie. Bücher sind mein Leben. Aber auf der anderen Seite freut es mich, denn lesen zu "müssen" als Sucht und nicht lesen zu "wollen" aus Spaß an der Freude ist nicht schön, das empfand ich lange als Belastung. Ich habe das Gefühl, dass sich das langsam ändert, und das Lesen wird immer mehr zu einem "jetzt hab ich Lust dazu" oder "och nö, das lass ich jetzt mal liegen, heute nicht". Auf gewisse Weise ist das eine Befreiung. 

Aber deswegen wird der Blog natürlich nicht brachliegen. Durch die veganen Rezepte und Produkte und durch die Bentos bleibt er weiterhin aktiv, und regelmässige Rezensionen werden natürlich weiterhin gepostet werden, es gibt viel zu viele gute Bücher. Vielleicht nicht mehr fünf oder mehr pro Woche, aber immer noch genügend, um Euch zu unterhalten und mein Hobby weiterhin zu pflegen ;-) 

Wem das nicht genügt, der findet im >Touren-Blog< auch noch jede Menge Ausflüge, Spaziergänge und Fotos von meinen Aktivitäten fernab von Monitor, Buchstaben und Literatur ...

Außerdem, Bücher sind mein Leben, und auch wenn ich momentan weniger poste - es ist eben der aktuelle Zustand. Wird auch Zeiten geben, wo der Blog mal wieder vor täglichen Rezis strotzt und ich mich überschlage, um Euch täglich neue Beiträge vorzustellen ;-)

Einfach dranbleiben, das Leben geht weiter *smile* ...

SaschaSalamander 07.04.2014, 20.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Pulp

Statistik KW 14

GELESEN / GEHÖRT
Inferno (D Brown)
Verkaufen Sie auch Bücher? (J Campbell)
Ruinenmärchen (T Nao)
Das Haar in der Suppe (T Schmacker)
Stella Menzel und der goldene Faden (H-J Rahlens)
Ein Sommernachtstraum (U Maske nach W Shakespeare)


GESEHEN
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2


NEUZUGÄNGE
Nana und Kaoru 10 (R Amazume)
Alisik 3 (H Rufledt, H Vogt)
Detektiv Conan 79 (G Aoyama)

SaschaSalamander 06.04.2014, 19.55| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Statistik

Schoko-Käsekuchen

Käsekuchen liebe ich! Und ich gebe zu, da fehlt mir was. Also habe ich experimentiert und gebastelt. Dass ich nichts finden werde, das identisch in Geschmack und Konsistenz ist, das ist mir klar. Aber was ich mir wünschte, das ist ein Rezept, das mir zumindest klarmacht, dass es auch ohne Käsekuchen geht. Und das habe ich beim >Rezeptefuchs< gefunden. Weil ich keinen Mürbeteig mag (Zubereitung ist lästig, und den Geschmack finde ich langweilig), habe ich das Rezept für mich selbst variiert. 



210 g Mehl
20 g Kakaopulver
1,5 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
125 g Pflanzenbutter
2 Eiersatz (zB 2 EL Sojamehl, 4 EL Wasser)
Preiselbeeren

250 g Tofu
200 g Zucker
150 g Stärke
500 ml Pflanzenmilch
450 ml Pflanzensahne
1 Pk Pulver Vanillepudding

Butter schmelzen, Zucker und Vanillezucker einrühren, Eiersatz untermischen. Mehl, Kakao und Backpulver dazugeben. Springform fetten, Teig an Boden und Rand festdrücken. Boden mit Preiselbeeren bestreichen.

Tofu und etwas Milch zu einer einheitlichen Masse pürieren. Zucker einrieseln lassen, verrühren. Puddingpulver mit etwas Milch glattrühren und mit der Tofumilch vermischen. Maisstärke mit etwas Milch glattrühren und ebenfalls untermengen. Restliche Milch und Sahne dazugeben, alles zu einer homogenen Masse verrühren. 

Käsemasse in die Springform gießen. Bei 180 Grad Umluft etwa eine Stunde backen. Vor dem Anschneiden über Nacht auskühlen lassen. 

Die "Käsemasse" ist flüssig. Aber durch die Stärke wird es nach dem Backen und kompletten Abkühlen schnittfest und stabil. Also kein Grund zur Sorge, dass Ihr bei der Zubereitung etwas falsch gemacht habt :-)

Bei klassischem Zupfkuchen ist obenauf ja nochmal "gezupfter" Schokoteig. Da die Käsemasse so flüssig ist, kann man bei diesem Rezept leider keine Schokostreusel auflegen. Dafür habe ich den Boden und Rand etwas dicker gemacht, das ist genauso lecker. Und damit es nicht so langweilig gelb oben ist, kann man ja Kakao drauf streuen ...

Der Kuchen hat eine leichte, angenehme Konsistenz, ist schnittfest und schmeckt ein wenig nach Puddingcreme, wie man sie aus Teilchen vom Bäcker kennt. Dieses Rezept ist so lecker, da werdet Ihr Eure Gäste auf jeden Fall überraschen und begeistern! 

SaschaSalamander 04.04.2014, 04.35| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: V-Rezept

Inferno

So, nun bin ich beinahe zu Ende mit INFERNO von Dan Brown. Ich wusste, dass ich mich ärgern würde, meine Zeit damit verschwendet zu haben. Aber mir war auch klar, dass ich nicht würde ruhig schlafen können, wenn ich mich nicht selbst davon überzeugt hätte. 

Über den Autor oder den Inhalt werde ich gar nichts weiter tippen, die Rezension sollen andere schreiben. Ich notiere hier einfach mal meine Gedanken, damit ich mich später daran erinnere. Und falls es jemanden von Euch interessiert, wie ich das Buch fand. Vielleicht auch zur Mahnung, dass ich beim nächsten Titel endlich vernünftig sein sollte, gleich zu etwas anderem zu greifen ... 

Was man dem Autor zugute halten muss ist, dass er es sehr gut versteht, eine spannende Geschichte zu erzählen. Seine Story hat sehr viel historischen, literarischen und sonstigen kulturellen Background, den er sehr schön einwebt. Er macht neugierig, selbst zu recherchieren. Seine Reise führt in Orient und Okzident, man erfährt über Liszt, Vergil, Dante, Michelangelo, man bereit die verschiedensten Orte der großen Städte. Tooooooll *staun*. Und damit es nicht nur ein langweiliges Sachbuch ist, das seine Recherche widergibt, packt er ein wenig Story dazu. Nice, gute Idee. 

Allerdings ruht er sich auf dem Erfolg der Vorgänger aus. Das Buch ist im Grunde identisch zu den anderen Titeln. Gleiches Strickmuster, immer das gleiche Prinzip. Beim ersten Buch konnte ich über viele Schwächen hinwegsehen, weil es irgendwie trotzdem unterhalten hat und triviale Literatur mit anspruchsvollen Inhalten gekonnt verwoben hat, warum nicht. Aber zum vierten Mal in Folge muss nicht sein. Irgendwann erwarte ich schon etwas mehr Eigeninitiative und Kreatitivät von einem Autoren. 

Die Charaktere: Reißbrett, Schablone, Baukasten. Und nicht mal wirklich sympathisch, da viel zu künstlich. Ihnen fehlt die Tiefe. Indem man ein, zwei oder drei Eigenschaften herauspickt und dadurch Tiefe zu suggerieren versucht, hat man zwar das Lehrbuch verfolgt ("Hat Ihr Charakter vor etwas Angst? Wie wirkt sich das im Alltag aus? Und gab es womöglich ein Ereignis seiner Kindheit, welches das ausgelöst hat?"), dies aber viel zu plump umgesetzt. 

Das Storytelling erinnerte mich stellenweise an Mangas: die erscheinen in Japan nicht wie hier in einem Büchlein, sondern meist in wöchentlichen Zeitschriften. Deswegen gibt es Zeichner, die zu Beginn jedes Kapitels (also jede Woche) kurz einen kleinen Überblick über das vorherige Geschehen und die Personen geben. So kam es mir hier auch vor. Immer wieder werden bestimmte Dinge betont und angemerkt, so als hält der Autor seine Leser für erinnerungsbeschränkt. Tja, nicht jeder hat so ein gutes fotografisches Gedächtnis wie der Prota, aber das heißt noch lange nicht, dass wir doof sind. Hätte man alle Wiederholungen (Suche und finde, Mickymausuhr, Dantes Nase und Kappe, den Abstieg und die Umkehr der Schwerkraft, Shakespeare, das geniale Gehirn der Prota, ihre tolle Schauspielfähigkeit, ständige Wiederholung von Namen und Ortsbezeichnungen, usw) weggelassen, hätte man das Buch gut um ein Viertel kürzen können.

Und dann natürlich das Infodumping. Ich finde es bewundernswert, wenn jemand soviel Mühe in sein Werk steckt und dann eigene Ideen erschafft, wie Dan Brown das macht. Eine grandiose Leistung! Und die würdige ich, allein deswegen habe ich das Buch genossen. Aber die Leser damit totzuschlagen und zu zeigen "guck mal, was ich alles weiß" ist lächerlich. Lieber Sachbücher a la "das Buch zum Buch" oder "Das Geheimnis hinter Dantes Göttlicher Komödie", damit interessierte Leser sich weiterhin informieren können. Dürften sich mit diesem Autor als Zugpferd gut verkaufen. Aber wenn die Helden endlich am Ziel ihrer Reise sind, wenn es nur noch um Minuten geht, wenn jeden Moment die Welt untergehen könnte - und der Autor dann mehrere Tracks lang erstmal nur davon berichtet, wie es in dem Gebäude aussieht, welche historischen Persönlichkeiten dort schon waren, wie es damals genutzt wurde und was heute nun dort zu finden ist, was dann auch noch den ans ich bedeutungslosen Führer der Truppe plötzlich bewegt - dann ist die Dringlichkeit der Situation einfach nicht mehr glaubwürdig. Da muss man kein Kritiker sein um zu wissen, dass der Autor über das Ziel hinausgeschossen ist mit seiner Selbstbeweihräucherung ... 

Naja, selbst schuld. Niemand hat mich gezwungen, es zu hören. Ich wusste, was mich erwartet. Und ich werde es auch beim nächsten schlechten Titel wieder wissen. Und vermutlich trotzdem so doof sein, ihn wieder zu hören. Als hätte ich mich nicht selbst gewarnt ;-)

Und, mal ganz ehrlich - die Verkaufszahlen beweisen, dass der Erfolg etwas anderes spricht. Denn inzwischen kennt man den Autoren, weiß um seine Schwächen. Und trotzdem liest man es. Irgendwas hat er also, dass man trotzdem gefesselt ist. Dass man es trotzdem liest. Keine Ahnung, was es ist, aber es scheint zu wirken ... und wenn ich der Autor wäre, würde mir das genügen. Ich vermute, Herr Brown hat ausgesorgt, und ich wette, jeder Autor anspruchsvoller aber erfolgloser Bücher würde ohne mit der Wimper zu zucken sofort ohne Zögern mit ihm tauschen ... 

SaschaSalamander 01.04.2014, 18.13| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aktuelles



 






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