SaschaSalamander
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Statistik KW 46

GELESEN / GEHÖRT
1 - John Sinclair 77 - Der lächelnde Henker
1 - Sie sind ein schlechter Mensch, Mr Gum (A Stanton)
1 - Mr Gum und der Mürbekeksmilliardär (A Stanton)
1 - Gruselkabinett 68 - Sleepy Hollow
1 - Die letzte Lesung (L Olson)
1 - Lady Bedfort 58 - Schatten d Vergangenheit (Hörplanet)
2 - Wie ich einmal fast berühmt wurde (T Elsäßer)


GESEHEN
Robin Hood (Disney)
Paranormal Activity 01
Repo - The Genetic Opera
Das Necronomicon
Sauna - Wash your Sins


NEUZUGÄNGE
Süßer die Glocken (I L Minden u.a.)
Die Haarteppichknüpfer (A Eschbach)
Die Simpsons und die Philosophie (Div)
Detektiv Conan 74 (G Aoyama)
Grimms Monster 01 (A Kanou)
Nana und Kaoru Black Label 02 - R Amazume)
3/11 - Tagebuch n Fukushima (Y Ichimura, T Rittmann)
Lady Bedfort 58 - Die Schatten der Vergangenheit (Hörplanet)
Lady Bedfort 59 - Die Rache der Druiden (Hörplanet)


ANMERKUNGEN:
1 - komplett
2 - teilweise
3 - abgebrochen

SaschaSalamander 18.11.2012, 15.29| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Statistik

Boxen und Zubehör

Seit Juli 2011, also seit etwa eineinhalb Jahren, bereite ich mir für die Arbeit Bentos zu. In dieser Zeit hat sich schon so einiges an Zubehör und verschiedenen Boxen angesammelt, und nach den ersten (teilweise recht hilflosen) Gehversuchen habe ich mir nun doch einen eigenen Stil und recht flinke Rezepte angewöhnt.

Interessant finde ich, wieviele unterschiedlichen Boxen es gibt. Rund, eckig, oval, klein, groß, dreieckig, elegant, kitschig, neutral, wasserdicht, mit Thermobehälter, mit Vakuumpumpe, und was weiß ich nicht alles.

Inzwischen haben sich bei mir recht viele verschiedene Boxen angesammelt. Was mir noch fehlt: ich hätte gerne eine runde Box, und ein Motiv mit einer japanischen Glückskatze (Manekineko) will ich mir irgendwann noch zulegen. Eigentlich habe ich ansonsten genug Boxen. Aber das sagte ich, als ich mir damals die ersten drei bestellte, auch schon.

Nagut, andere sammeln Briefmarken, Schuhe, haufenweise Klamotten, Schmuck, Tupperdosen, Bücher oder was weiß ich nicht alles. Und ich habe eben einen Fimmel für diese Boxen. Immerhin verstauben sie nicht im Schrank sondern werden regelmässig benutzt und bereiten mir und meinem Mann auf Arbeit sehr viel Freude ;-)

Aber genug geplappert. Eigentlich möchte ich nur ankündigen, dass ich in der nächsten Zeit nicht nur gefüllte Boxen zeigen werde, sondern hier und da auch Teile meiner Sammlung vorstellen möchte und ein bisschen was dazu erzählen ...

SaschaSalamander 17.11.2012, 14.34| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bento Sonstiges

Lass sie Deine Freunde sein

Wenn Du nicht all Deine Bücher lesen kannst, dann nimm sie wenigstens zur Hand, streichle leicht über sie, schau ein wenig hinein, lass sie irgendwo auffallen und ließ die ersten Sätze, auf die Dein Auge fällt, stelle sie selbst ins Regal zurück, ordne sie nach Deinen Vorstellungen, so dass Du wenigstens weißt, wo sie sind. Lass sie Deine Freunde sein - lass sie auf alle Fälle Deine Bekannten sein.

Winston Churchill

SaschaSalamander 17.11.2012, 13.49| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

Wie ich einmal fast berühmt wurde

Erster Satz Prolog:
Ich war fünf Jahre alt, als ich zum ersten Mal versuchte, berühmt zu werden.

Erster Satz:
1996. Ich stand auf der Bühne und schloss die Augen.


Letzter Satz:

Ausspannen, die Seele baumeln lassen und warten, was das Leben als Nächstes für Überraschungen bereithielt.

aus: Tobias Elsäßer: Wie ich einmal fast berühmt wurde;
Sauerländer 2012

SaschaSalamander 16.11.2012, 14.28| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: 1. und letzter Satz

Das Testament

CoverAus Zeitmangel heute wieder ein älterer Beitrag. Aber John Grisham ist ja quasi immer aktuell *smile*.

Gelesen im November 2005, entsprechend alt die Rezension. Bitte immer bedenken, dass seitdem vieeeel Zeit bei mir im Blog vergangen ist ;-)

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"Das Testament" von Grisham ist eines der Hörbücher, die ich in jeder freien Minute hörte. Eben Grisham, das sagt eigentlich alles. "Die Firma", "Der Regenmacher", "Die Jury", "Die Kammer" und viele andere Werke wurden verfilmt. Aber inzwischen hat er ja so unzählig viele Bücher geschrieben, dass ich kaum noch hinterherkomme mit Lesen. Da bin ich doch dankbar für jedes Hörbuch, das mir von ihm in die Hände fällt ;-)

Troy Phelan ist der zehntreichste Mann der USA. Er war mehrere Male verheiratet, hat ziemlich viele Kinder und noch mehr Enkel. Einer raffgieriger und verlotterter als der andere. Schon zig Testamente hat er aufgesetzt und widerrufen. Nur wenige Sekunden vor seinem Selbstmord setzt er ein letztes Testament auf. Ein genialer Schachzug, dieses Testament! Er weiß, wie geldgierig seine Erben sind. Ihnen vermacht er das Geld, um deren Schulden an seinem Todestag zu decken. Was nach diesem Tag anfällt (das Testament darf erst einen Monat später verlesen werden, dies war sein Wille), soll nicht mehr gezahlt werden. Der Rest des gesamten Vermögens geht an Rachel Lane, seine uneheliche Tochter (von der bis dato niemand wusste), die als Missionarin in Brasilien arbeitet.

Tja, und hier beginnt die ganze Geschichte. Die Erben, töricht wie sie sind, verprassen bis zur Eröffnung des Testaments natürlich das gesamte Geld, und Rachel Lane ist kaum auffindbar. Rechtsanwalt Nat Riley (wie bei Grisham häufig üblich ein heruntergekommener Mann, schon mehrere Entziehungskuren hinter sich) soll sich auf die Suche nach ihr machen. Er findet sie, und sie zeigt kein Interesse an all dem Geld. Phelans Kinder fechten das Erbe an, Nat erlebt während seiner Krankheit im Busch ein himmlisches Wunder, und die Anwälte lechzen nach ihrem Stundenlohn und dem erhofften Gewinnanteil.

Ich fand dieses Hörbuch köstlich und merkte gar nicht, wie schnell die sechs CDs zu Ende waren. Anfangs zog es sich etwas in die Länge, als Nat sich auf die Suche nach Rachel machte. Es wirkte stellenweise fast eher wie ein Reisebericht denn ein spannender Roman, und das ist nicht so mein Ding. Sobald er sie jedoch gefunden hat, steigt die Spannung wieder. Abwechselnde Szenen in den USA, wo die Erben sich in Schulden stürzen und ihr Leben mit Drogen ruinieren, und dem brasilianischen Busch, wo Rachel sich um die Eingeborenen eines abgelegenen Volkes kümmert.

Hach, es macht Spaß. Dieses Buch ist zu einem guten Stück Schadenfreude und herzliches Mitfühlen. Man gönnt den Kindern das Geld nicht, sie sind wirklich absolut unsympathisch dargestellt. Der missratene Anwalt, der im Laufe des Buches immer mehr seine Meinungen und Einstellungen ändert und zum "Guten" wird, bekommt am Ende, was der Leser ihm wünscht. Das Geld wird so verteilt, dass man sich als Leser einfach freut. Schön. Das Gute hat wieder gesiegt. Wenigstens für diesen Moment war meine kleine Welt wieder in Ordnung, bevor ich zurückkehrte in die Realität.

Große Überraschungen hält John Grisham im "Testament" nicht bereit, es ist recht vorhersehbar. Schade finde ich auch, dass manche Dinge noch ein wenig hätten ausgebaut werden können. Es klang anfangs, als brächte ein Aspekt des Testamentes (ich habe der Spannung halber natürlich nicht alles genannt) noch weitere Entdeckungen mit sich. Auch gibt es eine Figur, die man hätte ausbauen können (die einzige Person, die um Rachels Identität weiß). Das alles schien mir sehr eine Andeutung auf später Kommendes zu sein, entpuppte sich aber als lediglich kurze Erwähnung. Vielleicht wurden diese Punkte im Buch ausgebaut, im Hörspiel jedoch gekürzt. Falls dies der Fall ist, hätte eine weitere CD nicht geschadet.

Ansonsten fand ich "das Testament" einfach nur Klasse. Ein typischer Grisham. Wer schon Bücher von ihm gelesen hat, weiß, was ihn erwartet und kann entsprechend seinem Geschmack zugreifen oder nicht. Wer Grisham nicht kennt, sollte sich den Großmeister der Gerichtsthriller auf jeden Fall einmal zu Gemüte führen, er zählt eigentlich schon zum Allgemeinwissen in Sachen Literatur ;-)

SaschaSalamander 16.11.2012, 09.02| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Rezensionen Hörbuch | Tags: Tip, Thriller,

Bento mit Melonenbällchen und Johannisbeeren



Diese Box ist schon älter. Entstand ungefähr in der Zeit des Übergangs, wo ich vom "einfach nur Sachen reinlegen" langsam zum "hübsch dekorieren" überging. Es gibt ja Künstler, die sowas aus dem Handgelenk können und ständig tolle Sachen kreieren, aber für mich hieß das "üben, üben, üben". Schließlich ist es ein Unterschied, ob man einfach nur etwas einfüllt, oder ob man es garniert, anrichtet, aufhübscht. Manchmal aufwändig, manchmal nur ein paar Sekunden.

Am Vortag hatte ich eine Box, in der ich die Melone mit dem Messer in ungleichmäßige Stücke geschnitten hatte, das war lecker aber sah recht unappetitlich aus. Ich habe mich darüber geärgert und habe mir in der Stadt sofort so ein Löffelchen geholt. Verrückt, ich weiß, aber ich wollte einfach hüsbche Kügelchen in der Box :-)

Es gab am nächsten Tag also: Melonenbällchen, Johannisbeeren und Ebly (vom Abendessen des Vortags).

Ich finde, der Strunk Johannisbeeren passt farblich prima zu den Melonen, auch die unterschiedlich großen Kügelchen gefallen mir. Auf den Ebly liegen kleine Stücken ausgestochene Salami. Auf dem Foto erkennt man das schlecht, eigentlich sind das Herzen und Sterne.

Diese Box zuzubereiten dauerte vielleicht fünf Minuten, wenn überhaupt :-)

SaschaSalamander 14.11.2012, 09.22| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bento Galerie

Fesseln

wright_fesseln_150_1.jpgDiese Rezension ist schon etwas älter. Ich habe mir gar nicht notiert, wann ich das gelesen habe, seltsam. Aber wie ich weiter unten im Text vermutet habe: ich habe es tatsächlich bereits wieder vergessen. Hätte ich diese Rezension nicht gelesen, hätten weder Titel noch Autor mir etwas gesagt, und auch an den Inhalt konnte ich mich nicht mehr erinnern. Dafür, dass ich ein SEHR gutes Gedächtnis bezüglich Autoren und Buchinhalten habe, ist das sehr bezeichnend ;-)

**********************

Jesse wird von ihrem Freund Gary mitten während der Hochzeitsfeier einer Freundin verlassen. Völlig darnieder, zweifelt sie an sich und dem Rest der Welt. Auf Arbeit erfährt sie zufällig (Fotos fallen aus einem Umschlag) von der SM-Leidenschaft ihres Kollegen Dominic / Dom und begleitet ihn auf die Ausstellung, für welche die Bilder gedacht sind. Etwas unsicher, aber so leicht lässt sie sich nicht kleinkriegen, und die Einladung zu einer Spielparty kann sie natürlich nicht ablehnen, so peinlich ihr dies auch sein mag. Bald wird sie Doms Sklavin, und er führt sie ein in die Welt der Dominanz und Unterwerfung. Er ist schwul, und er macht klar, dass es nie eine Beziehung zu Jesse geben wird, trotzdem beginnt sie Gefühle für ihn zu entwickeln und reagiert verletzt, als seine Bindung zu dem rassigen Rico fester wird. Sie verlässt ihn und gerät in die Hände des brutalen Haydn, der schon lange ein Auge auf sie geworfen hatte ...

Hm, genaugenommen ist dies die Handlung des Buches bis fast zum Ende. Allerdings empfinde ich es nicht als Spoiler, weil der Klappentext sogar noch einige Schritte weiter geht. Zudem dümpelt die Handlung recht lange vor sich hin, bis es dann zum entscheidenden Punkt kommt. Eine Art "Kernfrage" gibt es in "Fesseln" eigentlich nicht, sodass auch kaum zuviel verraten kann. Es geschieht nichts Überraschendes, eigentlich ist alles von vorneherein klar.

Trotzdem liest es sich recht nett und flüssig. Allerdings frage ich mich doch etwas, welche Intention die Autorin verfolgt. Für Kenner der Szene und / oder häufige Leser von Erotikliteratur einfach zu albern und klischeebeladen. Für absolute Anfänger ist es dann allerdings ähnlich albern, denn falls ihm etwas nähergebracht werden soll - hat er es beim ersten Mal bereits verstanden und benötigt keine zehnte Wiederholung.

Dazu kommt, dass mir zu oft der imaginäre Zeigefinger vor der Nase schwebt. Jesse hat zwei Nachbarn, Ronny und Tracy, und Ronny ist gewalttätig gegenüber seiner Frau. Und natürlich muss Jesse dies erst verarbeiten und fragt Dom, ob das, was sie denn tun, soviel anders ist, ... woraufhin Dom ihr erklärt, dass "NonCon" (fehlendes Einverständnis aller Beteiligten) schonmal gar nicht ist und Gewalt in der Ehe oder gar eine Vergewaltigung nichts mit SM zu tun hätten. Gut, dass die Autorin es noch einmal erwähnte, ich hätte es fast vergessen *hüstel*

Die Charaktere sind nicht sonderlich tiefgründig, sondern alle recht platt und einsehbar. Gut und Böse sind deutlich zu erkennen. Die Handlung zieht sich schnurgerade ohne Wendungen dahin.

Ach, egal, ich fand es trotzdem amüsant zu lesen. Es hat mich nicht bereichert, ich werde es bald wieder vergessen haben, aber immerhin hat es mich sehr gut unterhalten. Falls es jemand haben will, für ein Ticket hab ich es grad bei Tauschticket eingestellt ;-)

SaschaSalamander 13.11.2012, 09.13| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Erotik

Under Grand Hotel

sadahiro_undergrandhotel_1_1.jpgKLAPPENTEXT

In einem amerikanischen Gefängnis, das die Insassen "Under Grand Hotel" nennen, sitzt auch der Japaner Sen wegen Mordes ein. Dort herrschen raue Sitten und Sen ist auf den Schutz von Sword, dem Anführer der Gefangenen, angewiese, um zu überleben. Aber diesen Schutz muss Sen mit seinem Körper bezahlen.


GENRE

Romantik oder sinnliche Erotik sucht man hier vergeblich. UNDER GRAND HOTEL ist ein klarer Yaoi, dessen Intention vor allem die Darstellung von Sexualität ist. Die Charaktere brauchen keine großen Gefühle, und sowohl die grausamen Momente (zartbesaitet sollten die Leser dieses Mangas definitiv nicht sein, denn die Häftlinge sind stellenweise sehr brutal zueinander) wie auch die etwas softeren Parts brauchen keine große Rahmenhandlung. Mit obigem Klappentext ist die Handlung nahezu komplett beschrieben, die einzelnen Episoden ließen sich auch beliebig vertauschen. Mal lieben sie sich und schwören sich ewige Treue, mal ist einer eifersüchtig und ändert schwupps seine Meinung, hier wird intrigiert und gelogen, dort werden Spielchen getrieben. Verrat und Enttäuschung. Immerhin, das Setting ist nett, und statt klassischer Semi und Uke bekommt man hier eine ordentliche Portion geballte Männlichkeit. Denn Schausplatz ist ein unterirdischer Hochsicherheitstrakt voller Mörder und anderer Lebenslänglicher, dort hat der klassische Uke schnell verloren.


CHARAKTERE

Wie bereits gesagt, Romantik oder Gefühle haben in diesem Manga nichts verloren, auch wenn aus den beiden recht bald ein Paar wird. Die Charaktere sind in ihren Rollen sehr klar aufgeteilt und lassen charakterlich nur wenig Spielraum. Dabei wechseln sie allerdings regelmässig ihre Meinung, handeln manchmal auch recht unlogisch. Aber wen interessieren schon Logik und realistische Charaktere, wenn man sich einen Yaoi kauft ...

Auch muss man sich als Leser darauf gefasst machen, dass die Charaktere nicht gerade zimperlich behandelt werden. Gewalt unter den Häftlingen ist keine Seltenheit, und aufgrund des Genres natürlich entsprechend auch Vergewaltigungen. Wurde damals noch ein großes Theater um FINDER gemacht, wurde dieser Manga hier entweder übersehen oder die Ansichten der BPJM haben sich den Zeiten entsprechend geändert. Allzusehr mit den Protagonisten mitleiden sollte man also nicht. Aufgrund der eher distanzierten Darstellung der einzelnen Figuren ist dies aber sowieso kaum möglich, Problem gelöst ;-)


ZEICHNUNGEN

Großes Plus, ich finde die Zeichnungen klasse. Fast keine Hintergründe, gelegentlich etwas kleingepunktete Rasterfolie für Schattierungen. Die Figuren davor stets im Vordergrund und sehr hübsch gezeichnet, zwischendurch auch fast ein paar Chibi-Ansätze und niedliche Momente, die aber eher selten sind. Wer Yaoi wegen der attraktiven Männerkörper liest / ansieht, der ist hier genau richtig. Realistische Proportionen, knackige Hinterteile, muskulöse Oberkörper, kantige Gesichter. Sehr schön finde ich, dass hier keine klassischen Bishonen gezeigt werden, die alle gleich aussehen. Sondern es gelingt Mangaka Mika Sadahiro, ihnen allen ein eigenes Aussehen, eine eigene Frisur und individuelle Gesichtszüge und Mimik zu verleihen, sodass man sie gut voneinander unterscheiden kann.


BAND 1

Meine Beurteilung gilt natürlich nur für den ersten Band. In der Regel gefällt mir, wenn der erste Band gut ist, auch die Fortsetzung. >BLACK SUN< allerdings hatte mich letztens leider sehr stark enttäuscht. Sosehr der erste Band gefiel, so langweilig und uninspiriert war der zweite. Auch von Freunden hörte ich diese harsche Kritik an der Fortsetzung. Schade. Und so hoffe ich nun, dass UNDER GRAND HOTEL das Niveau halten kann und auch im zweiten Band mit knallhartem Sex und ansehnlichen Körpern punkten kann.


FAZIT

Hirn aus, Lustzentrum an. Ein Manga perfekt für alle, die es bevorzugen, wenn die Jungs direkt zur Sache kommen. Anregende Zeichnungen, sehenswerte Körper, dazu etwas Gewalt. Wer braucht schon eine Geschichte oder so etwas wie Romantik ;-)

Wertung: 7 von 10 quietschende Metallbetten

SaschaSalamander 12.11.2012, 09.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Manga | Tags: Queer, Erotik,



 






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