SaschaSalamander

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Jahresrückblick 2020

2020 war ein seltsames Jahr. In Sachen Medien hat es sich auf mich allerdings recht wenig ausgewirkt: Viel gelesen habe ich schon immer. Mehr Zeit zum Lesen hatte ich trotz Corona nicht, weil ich beruflich gut eingespannt war und auch ein paar neue Hobbies habe, die mich viel Zeit kosten und von Bildschirm und Büchern fernhalten.


Erst die Zahlen, dann ein paar Gedanken dazu:

13 Romane
23 Ebooks / VR-Bücher
45 Mangas
61 Hörbücher
13 Kabarett / Stand Up Comedy
172 Hörspiele
152 Filme
32 Serien
Div Youtube, Podcasts
Div PC- und Handygames
Div Games in der VR-Brille


BÜCHER 

Ich stelle fest, dass ich von Jahr zu Jahr immer weniger "dicke Wälzer" lese. Teilweise, weil mir die Zeit fehlt und ich Bücher nicht gerne über Wochen hinziehen mag, da verliere ich das Interesse an der Story (wofür kein Autor der Welt etwas kann, das liegt an mir selbst). Da ist ein kürzeres Buch angenehmer, das ich wirklich am Rutsch oder in wenigen Tagen abschließen kann. Und zum anderen habe ich den Eindruck, dass viele Werke immer mehr aufgebläht werden, sodass gekürzte Hörbücher mir oft lieber sind. Das möchte ich nicht pauschalisieren, tatsächlich möchte ich bestimmte Werke gerne komplett lesen, aber ich wähle schon recht genau, ob Buch oder gekürztes Hörbuch.

13 Bücher ist allerdings schon verdammt wenig. Wenn man bedenkt, dass es ein Jahr gab, in dem ich über 300 Bücher gelesen habe, ist das schon sehr sehr sehr sehr SEHR wenig. Aber gut, damals hatte ich noch nicht so viele Hörspiele, Games, Hobbies, saß viel zu Hause und flüchtete die Realität. Heute lese ich tatsächlich sehr zweckgebunden:

Einmal zur Entspannung nach einem langen Tag oder zur Überbrückung während einer Wartezeit. Oder um mich über ein Thema zu informieren bzw von den Erfahrungen anderer Menschen zu lesen. Ich liebe Bücher, die Haptik eines Blatt Papier, der Geruch eines frisch gedruckten Buches, das ist ein ganz eigener Reiz, den ich tatsächlich bewusst genieße, nur eben nicht mehr so verschlingend wie früher. 

Ich habe pro Monat etwa ein Buch gelesen, neun davon haben mir viel bedeutet:

>PICARD< (Sci-Fi)
Frankisstein (Roman Transhumanismus, Gender, Ethik)
Sprache und Sein (Diskriminierung durch Sprache)
Zorn (Krimi-Reihe)
>SIEBEN ARTEN DUNKLHEIT< (Urban Fantasy)
>PSYCHOTHERAP ARBEIT MIT TRANS*< (Sach)
Der Würfel (Dystopie)
>ICH BIN GIDEON< (wtf, dafür gibts kein Genre)
Haus der Löcher (Erotik)
Ich bin Linus (Erfahrung trans)

Also, kurz gesagt: einmal quer durch den Gemüsegarten von Dystopie zu Fantasy zu Sci-Fi und sowas in der Art wie queerfeministische Necro-Space-Operas, dazu verschiedene Sachbücher, Erfahrung. Sehr wenig, aber dafür bewusst undgenussvoll, diese Bücher haben mich auf unterschiedliche Weise alle sehr bereichert und mein Denken erweitert. 

Meine Ebooks lese ich gelegentlich am Tablet, meist aber am Handy. Bevorzugt im Wartezimmer, an der Haltestelle, in der Straßenbahn, während der Plasmaspende, abends im Bett. Daher eher seichte Jugendromane, unterhaltsame Erfahrungen oder ein bisschen Achtsamkeit für zwischendurch, etwa nette Geschichten oder ein paar Weisheitsgedanken von Leuten wie Thich Nhat Hanh und Co. Etwas, das mir die Zeit vertreibt und den Geist erfrischt, wenn ich unterwegs ein bisschen Aufmunterung brauche. 

Hörbücher waren es deutlich mehr als Printwerke. Ich höre sie beim Wandern, beim Kochen, beim Aufräumen, in der Straßenbahn, morgens im Bad, eigentlich immer und überall so wie andere Musik hören. 

Als Hörbuch schnappe ich meist, was halt gerade verfügbar ist, die Auswahl ist ja inzwischen auf Spotify und Skoobe riesig. Da ich es eben nebenbei höre, darf es gerne auch etwas seichter sein. Manchmal erwische ich aber richtig gute Perlen, wie etwa >MIRACLE CREEK< von Angie Kim oder WAS WEISSE MENSCHEN NICHT ÜBER RASSISMUS HÖREN WOLLEN von Alice Hasters. Auch Murakamis Gedanken über das Laufen haben mich sehr inspiriert. Und die Fortsetzung um den grummligen Ermittler Zorn und seinen Kollegen Schröder fühlte sich an wie ein Treffen mit guten alten Freunden. Zorn habe ich immer wieder zwischen Film, Roman, Ebook und Hörbuch gewechselt, war interessant.


MANGAS / COMICS

Überhaupt nicht mein Ding: Comics und Mangas auf dem Tablet. Aber nachdem ich im Humble Bundle sehr günstig haufenweise Star Trek und Dr Who ergattern konnte, habe ich es ein paarmal gewagt und war erstaunt, dass es sich deutlich flüssiger und angenehmer liest als erwartet. Wird wohl darauf beschränkt bleiben, ich würde mir keine digitalen Comics kaufen, weil es einfach unpraktisch ist. Aber gelegentlich ist es schon okay.

Aber da ich einen riesigen Manga-Dealer mitten in der Stadt habe, und da es für neue/gebrauchte Mangas immer begeisterte Abnehmer auf Tauschticket gibt, kaufe ich mir nach Lektüre der Programmhefte meine regelmäßige Dosis an Shonen Ai, Yaoi, Horror, Thriller, Comedy und Slice-of-Life. Da gibt es ebenso viele Einzelbände wie auch endlos lange Serien. 

Neu ist, dass ich dieses Jahr auch englische Mangas gekauft habe. Ganz pragmatische Gründe: sie sind jetzt im Laden für mich übersichtlicher präsentiert, sodass ich beim Schlendern häufiger auf einen Titel stoße, den ich glaube unbedingt jetzt sofort lesen zu müssen. Ich würde sagen, mein Händler hat für sich alles richtig gemacht mit der Neusortierung des Ladens ;-)

Mein Lieblingstitel ist nach wie vor Detektiv Conan, bisher ungeschlagen seit ich den ersten von inzwischen 97 Bänden in der Hand hielt. Ansonsten gab es sehr viele gute Titel, aber keiner hat mich wirklich geflasht. Es ist halt eine leichte Unterhaltung für zwischendurch, die ich an einem freien Nachmittag mit Tee und Keksen oder abends in der Badewanne zelebriere.


KABARETT / COMEDY

Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Zwischendurch genieße ich einfach eine gute Portion Comedy, Streifzüge quer durch Physik, Wissenschaft, Popkultur, klassische Musik, Medizin und Politik. Sei es gehaltvoll oder albern. Mittermeier, Markus Barth (bitte keinesfalls verwechseln mit Mario, die beiden trennen Welten), Urban Priol, Vince Ebert, Jörg Maurer, Hirschhausen, Kaya Yanar, Hans Liberg. Die Welt ist ernst genug, da tut ein fremder Blick auf die Absurditäten des Alltags gut.


HÖRSPIELE

Jaaaa, das ist ´ne gewaltige Menge. Zwischen längeren Hörbüchern oder wenn ich gerade wenig Zeit habe, höre ich einfach gerne ohne groß nachzudenken ein Hörspiel. Allein mit den Serien, die ich regelmäßig auf Spotify und Prime verfolge, bin ich gut ausgelastet: GRUSELKABINETT, GHOSTSITTER, DANGER, INSEL-KRIMI, ???, ??? KIDS, DREAMLAND GRUSEL, GRUSELSERIE, MIDNIGHT TALES, da erscheinen quasi ständig neue Titel, sodass ich kaum hinterherkomme. 


FILME

Holla, 152 Filme ist nicht wenig. Das ist fast jeden zweiten Tag ein Film. Ich fühle mich schlecht dabei, weil es so aussieht, als wäre ich verdammt faul und würde nur vor dem Fernseher hängen. Ich habe ein sehr schlechtes Gewissen dabei. Die Realität ist tatsächlich eine andere: fast immer stehe ich in dieser Zeit auf dem Trampolin oder Stepper. Manchmal genieße ich den Film auch in Zweisamkeit, also als verbindendes Element. 

Außerdem ist mein Alltag extrem aktiv. Ich habe unzählige Hobbies, bin den ganzen Tag auf den Beinen, bleibe selten still sitzen, immer in Bewegung außer Haus und auch zu Hause. Das Fernsehen abends ist, wenn ich nicht gerade Sport dazu treibe, die einzige Zeit des Tages, in der ich mal nicht aktiv bin. 

Ich finde, mein Text liest sich wie eine Rechtfertigung. Vielleicht wirklich aufgrund des schlechten Gewissens. Aber seit ich meine Fitness-Uhr habe ist mir bewusst, dass es keinen Grund für dieses schlechte Gewissen gibt und ich ganz im Gegenteil häufiger mal eine gechillte Filmpause ohne Sport einlegen sollte.

Genres? Auch hier kunterbunt alles dabei: am liebsten Sci-Fi, Thriller, Horror, Mindfuck, Action zur Unterhaltung. Gerne auch Slasher, Comicverfilmungen, Musical, Zeichentrick. Eher selten sehe ich Dramen oder romantisches Zeug an. Kriegsfilme und realistischen politischen Kram sogut wie nie. 

Unter so vielen Titeln einen Favoriten zu nennen ist schwer. Ich gehe nicht darauf ein und nenne einfach ein paar Titel: MIDSOMMAR, GREATEST SHOWMAN, ZORN, DAVE MADE A MAZE, VIVARIUM, KNIVES OUT, MULAN, DON´T BREATHE, BORAT ANSCHLUSS MOVIEFILM und jede Menge Dwayne Johnson und Colin Firth.

Ganz ehrlich: an viele Titel kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Bin meine Liste durchgegangen. Gerade bei den billigen Horrorsachen ist doch ein Titel wie der andere. Haus und Familie, jemand stirbt und macht danach seltsame Stimmen und Zeichen. Oder Gruppe von Teenies, dunkler Wald, einer nach dem anderen wird erwischt. Wie soll man sich da an etwas erinnern? Aber ich bin ein adventure-seeking Introvert, ich brauche das Adrenalin, da ist so ein Film einfach die perfekte Möglichkeit, den Puls ein bisschen hochzutreiben, ohne dass ich die Bude verlassen muss. Ab und zu brauch ich so einen billigen Schrott einfach, um mich gut zu fühlen, und ich steh dazu ;-)


32 SERIEN

Aaaw, Serien habe ich dieses Jahr geliebt und sehr viele gesehen. Standards wie SIMPSONS, MY LITTLE PONY, MODERN FAMILY, DR WHO und verschiedene Varianten von STAR TREK gehören zwischendurch immer dazu. Und ich freue mich immer über eine neue Staffel liebgewonnener Serien wie DISENCHANTMENT.

Mein Highlight war es, dass dieses Jahr so unglaublich viel STAR TREK erschienen ist. PICARD durfte noch einmal auf die Leinwand, DISCOVERY fand eine Fortsetzung, wir bekamen Einblick in die LOWER DECKS (die im Januar endlich auf Amazon Prime erscheinen werden). Ich freue mich schon auf die neue Serie mit Pike, die Fortsetzung von Picard, the Prodigy. Aber, trotz all der Freude, ich bin ehrlich: die Serien sind nicht alle toll und einzigartig, manches geht mir ziemlich auf den Keks, und jede Serie hat ihre stärkeren und schwächeren Folgen. Ich will es also nicht als Fanboy unkritisch hochloben, sondern ich saß einige Male vor dem Bildschirm, winselte "das ist nicht mein Star Trek". Aber ich nehm halt, was ich kriege (was anderes bleibt mir ja eh nicht übrig) ... 


PODCAST, YOUTUBE

Mein Konsum an Youtube und Podcasts wird immer mehr. Liegt vor allem daran, dass ich immer gezielter bestimmte Themen herauspicke. Auf Youtube sehe ich viel von Funk (BROWSER BALLET, MAILAB, BOSETTI ua), außerdem sehr viel Satire wie ZDF HEUTE SHOW, EXTRA 3 und ähnliche. Youtube ist quasi mein Ersatz für das TV, weil ich keine Lust auf feste Zeiten vor der Kiste habe. Außerdem ist dort alles schön in Clips aufgeteilt, sodass ich zwischendurch in kleinen Happen genießen kann. 

Podcasts nutze ich vor allem für Recaps meiner Lieblingsserien. Besonders PLANET TREK von Björn Sülter und ROBOTS AND DRAGONS sind mir ans Herz gewachsen, sodass ich jede neue Folge reinziehe. Mit den typischen Podcasts, welche die Spitze anführen, kann ich eher weniger anfangen, habe ein paarmal reingehört und nach wenigen Minuten genervt ausgemacht: ich will konkrete Themen stukturiert und auf den Punkt gebracht. Solche typischen Plauder-Podcasts mögen vielen Fans eine Bereicherung sein, mich nerven sie einfach nur. Aber zum Glück habe ich ja vieles zu den für mich interessanten Themen gefunden.

Ein treuer Begleiter war mir letztes Jahr DER WILDE STOIKER (und gelegentlich auch BELLBERGS FREUNDE). Und auch die neuen Podcasts von MEGAMARSCH und MAMMUTMARSCH fand ich sehr inspirierend.


ABGEBROCHENE TITEL

Zwei große Regale voller eigener Bücher im Schlafzimmer. Spotify, Skoobe, Netflix, Amazon Prime, Disney+ sind nicht wenig. Aber diese Abos sind es mir wert: ich muss in der Bücherei nicht mehr reservieren oder zeitnah reservierte Titel abholen, sondern ich habe alles sofort zu Hause. Es kostet seinen Preis, das sind wirklich viele Abos, aber ich nutze sie tatsächlich alle sehr intensiv, sodass ich unterm Strich spare und dafür ständig die neuesten Hörspiele, Filme, Serien, Bestseller habe. 

Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein, also breche ich auch ziemlich schnell wieder ab. Warum soll ich Zeit verschwenden für etwas, das mich weder bereichert noch unterhält? Das ist immer eine Momentaufnahme, der gleiche Titel kann sich ein Jahr später als einer meiner Favoriten entpuppen. Aber ich muss mich durch nichts durchquälen. Über 60 Titel habe ich abgebrochen, manche nach wenigen Minuten / Seiten, ein paar wenige habe ich recht lange durchgehalten, bis sie sich irgendwann in Langeweile verloren und mir die Zeit zu schade wurde. 

Ich bin wirklich dankbar für die Möglichkeiten, die wir heute dank Digitalisierung und Technik haben, wow! 


NEU: VIRTUELLE REALITÄT

Abgesehen von ein bisschen Handydaddeln habe ich schon ewig nicht mehr gezockt. Früher war ich ein begeisterter Gamer. Naja, Zeiten ändern sich, Hobbies ändern sich, Prioritäten verschieben sich, es hat mich einfach nicht mehr gereizt. Mit der neuen Oculus Quest wurde das anders: 

Inzwischen bin ich wieder täglich am Zocken. Allerdings nutze ich es vor allem für Indoor Sport: BEAT SABER, OH SHAPE, SYNTH RIDERS, RACKET FURY, RACKET NX, FRUIT NINJA, NINJA LEGENDS, THE CLIMB, TAI CHI. Ich bin überrascht und begeistert, wie effektiv ich damit tatsächlich trainieren kann. 

Aber ebenso gerne gehe ich mit meinem Kumpel ins virtuelle Kino, wo wir nebeneinandersitzen, erst lange plaudern und Neuigkeiten austauschen, bevor wir dann den Film auf Großleinwand starten. 

Ich habe auch ein paar Comics gelesen, in 3D-Grafik, um mich herum, animiert und mit Sound. Das ist ein ganz eigenes Gefühl, das mit normalem Lesen auf dem Sofa wirklich nichts mehr zu tun hat und eine ganz eigene Erfahrung darstellt.

Außerdem gibt es Experiences: ich schwimme im Ozean durch Korallenriffe, schwebe im All, wandere durch einen dunklen Wald, über eine Schneelandschaft, über einen schaurigen Friedhof, streichle Rehe und beobachte Elefanten und Giraffen oder sogar Dinosaurier. Alles so real, als wäre ich mittendrin. Besonders angetan hat es mir die App WANDER, vergleichbar Google Maps mit 360 Grad Panorama, wo ich auf der ganzen Welt alle beliebigen Reiseziele anvisieren kann. Vieles habe ich bereits erlebt und noch unzählige Ziele stehen auf meiner Liste. 

Und dann sind da noch die Games. Zombies metzeln (mit viel Bewegung, Ducken, Zielen, also irgendwie auch ein bisschen Sport), einer kleinen Maus bei ihrer Suche nach dem Großvater behilflich sein, mit dem Doctor gegen Weeping Angels und Daleks kämpfen, in einem Gruselhaus Rätsel lösen. Ach, es gibt soooo schöne Spiele! Vor allem GHOST GIANT und MOSS haben mich sehr berührt mit ihrer niedlichen Grafik und dem wunderschönen Storytelling. Das hat für mich nichts mehr mit "Zocken" zu tun, wie ich es früher am PC kannte, sondern das sind interaktive Filme auf hohem Niveau mit berührender Botschaft, viel Unterhaltung und atemberaubenden Momenten. 

Als DIE große Besondersheit 2020 würde ich für mich in Sachen Medien also tatsächlich die VR-Brille benennen. Während des Corona-Lockdowns war es eine unglaublich faszinierende Möglichkeit, die Welt neu zu erleben: gemeinsam, global und interaktiv. Außerdem sorgt sie dafür, dass ich mehr Freude am Sport habe (aktiv war ich schon immer, aber jetzt macht es richtig Spaß). Und wenn ich mal entspannen will, dann suche ich mir ein schönes Reiseziel. Und so könnte ich jetzt noch Stunden schwärmen von dem, was alles damit möglich ist. Ja, das war eine ganz, ganz große Bereicherung für mich!

SaschaSalamander 05.01.2021, 18.21

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