SaschaSalamander

Statistik KW 05

GELESEN / GEHÖRT
1 - Manhole (T Tsutsui)
1 - Die Eisläuferin (K Münk)
1 - Wie ein Flügelschlag (J Wilke)
1 - Only the flower knows (R Takarai)
1/5 - Berlin Gothic (J Winner)
1 - Psycho-Shots (B C Schiller)
1 - Ein mittelschönes Leben (K Boie)
2 - Die Brautprinzessin (W Goldmann)
2 - Elbenthal-Saga 01 - Die Hüterin von Midgard (I Pala)
4 - Der Hund, die Krähe, das Om und ich (S Fröhlich)


GESEHEN
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen


NEUZUGÄNGE
Nachts im Museum 2 (R Williams)
Wie ein Flügelschlag (J Wilke)
Young Bride´s Story 02 (K Mori)
Angel Sanctuary Deluxe 6 (K Yuki)
Blutmaske (M Heitz)
Berlin Gothic 01 (J Winner)


ANMERKUNGEN:
1 - komplett
2 - beendet
3 - weitergeführt
4 - begonnen
5 - abgebrochen

SaschaSalamander 05.02.2012, 20.32| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Statistik

Dustland 01 - Die Entführung

young_dustland_1.jpgINHALT

Saba lebt mit ihrer Familie abgelegen in der Wüste, als eines Tages Reiter kommen, ihren Vater töten und den Bruder entführen. Ihren Bruder Lugh, ihr Ein und Alles. Also gibt es für Saba nur eine Möglichkeit: sie muss sich auf den Weg machen und Lugh finden. Im Schlepptau hat sie ihre kleine Schwester, mit der sie kaum etwas anfangen kann, und immer wieder stellen sich ihr lästige bis sogar tödliche Hindernisse in den Weg. Sie findet auch Verbündete, die ihr bei der Befreiung des Bruders helfen wollen. Doch wem kann Saba überhaupt trauen?


RÜCKBLICKEND

Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat und das ich dank meiner Lieblingssprecherin Laura Maire so flüssig gehört habe wie schon lange kein Hörbuch mehr. Es ist rund zwei Wochen her, dass ich das Buch beendet habe. Manche Titel bleiben sehr lange im Gedächtnis, und noch nach vielen Monaten könnte ich die Rezension schreiben, als wäre es gestern gewesen. Bei anderen Büchern habe ich schon nach wenigen Tagen Probleme, meine Gedanken zusammenzufassen. In diesem Fall ist zwar ein sehr gutes Gefühl geblieben, doch ohne die direkt nach dem Lesen geschriebenen Notizen wäre es mir wohl nun eher schwergefallen. Dies liegt wohl an den Schwächen des Buches, auf die ich nachher noch eingehen werde. Schade, denn im Grunde hat DUSTLAND mich sehr begeistert, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Aber es fehlt ein klein wenig "das gewisse Etwas", um es zu etwas Besonderem zu machen. Ein Buch, das volle Punktzahl bekommt, muss in mir "nachklingen", und das ist das einzige, was ich an DUSTLAND zu bemängeln habe: es klingt nicht nach in mir.


CHARAKTERE UND CHARAKTERENTWICKLUNG

Die Heldin Saba ist stark, mutig und charismatisch. Dies zu ihren guten Eigenschaften. Aber sie ist auch sehr egoistisch, unsozial und stur. Die Meinung anderer kümmert sie sehr wenig, und sogar zu ihrer eigenen kleinen Schwester ist sie anfangs rau und kalt. Einzig Lugh ist ihre Bezugsperson. In allem erwartet sie Angriff und Bosheit, kann sich nicht auf andere Menschen einlassen. Einerseits ist das verständlich, andererseits finde ich diesen Charakterzug auf Dauer sehr anstrengend.

Doch zum Glück zieht sich dies nicht bis zum Ende: die Charakterentwicklung in diesem Buch ist eine der großen Stärken. Saba und die anderen Beteiligten erfahren viele Dinge, die ihr Leben verändern. Diese Veränderungen geschehen nicht von heute auf morgen, sondern sie sind schrittweise langsam zu erahnen und werden erst nach und nach sichtbar. Besonders in der Beziehung zwischen Saba und ihrem Freund (nein, kein Spoiler, schon bei der ersten Begegnung spürt der Leser sofort, worauf es hinauslaufen wird) ist dies deutlich erkennbar. Während in anderen Büchern erst Abneigung herrscht und dann wie durch ein Wunder ein einzelnes Ereignis oder scheinbar über Nacht plötzlich Liebe entsteht (wie glaubwürdig *haha*), ist es hier wirklich ein langfristiger Prozess, in dem die beiden Protagonisten sich vorsichtig näherkommen, immer wieder kleine Rückschritte erleben und sich erst vorsichtig annähern müssen. Das Kribbeln zwischen den beiden ist spürbar und sehr angenehm, ist erfreulicherweise frei von Kitsch und Schmalz und vermag doch zu berühren.

Auch die Nebenfiguren sind sehr schön dargestellt. Je nach der Bedeutung für ihre Geschichte erhalten sie mehr oder weniger Gewicht.


SPRACHE, HÖRBUCH

Da ich das Hörbuch gehört habe, kann ich zur Sprache im Buch nichts sagen. Jedoch habe ich anderen Berichten entnommen, dass wohl auf Anführungszeichen verzichtet wird und sehr viel Umgangssprache geschrieben wird. Im Hörbuch fällt dies natürlich nicht auf. Was im Hörbuch jedoch auffällt, sind grammatikalische Patzer, die in einem normalen Buch ein NoGo wären, hier jedoch beabsichtigt sind. Trotzdem zuckte ich jedes Mal zusammen, wenn der Genitiv wieder einmal mit "vom" gebildet wurde oder dem Wörtchen "wegen" ein Akkusativ folgte. Diese beiden schmerzhaften Formulierungen gibt es sehr oft, hier und da fallen noch weitere Dinge auf, die jedoch dank Laura Maires angenehmer Erzählstimme und des flüssigen Vortrages kaum ins Gewicht fallen. Wer also Probleme mit der Schriftsprache in DUSTLAND hat, dem kann ich ganz klar das Hörbuch empfehlen

Laura Maire spricht wie gewohnt hervorragend. Für mich persönlich ist sie unter den Frauen das Gegenstück zu Rufus Beck. Natürlich kann sie ihre Stimme nicht ganz so extrem verstellen, aber sie legt ebensoviel Emotion und Subtext. Sie spricht nicht nur mit Worten, sondern auch mit Stimmungen, Betonungen, man hört den Sätzen an, dass hinter den Worten sehr viel mehr liegt als nur der ausgesprochene Sinn. Sie weint, lacht, tobt, schreit, fleht, beschimpft, bedroht und lässt die breite Palette ihres Könnens erleben. Die Figuren werden für den Hörer lebendig, ob nun das kleine Mädchen, die junge Frau, die erwachsene Kämpferin, der unter dem Pantoffel stehende Narr, das hinterhältige Weib, der arrogante Herrscher, der stolze Einzelkämpfer oder viele andere Personen, denen Laura eine eigene Persönlichkeit verleiht.


SCHWÄCHE DES BUCHES

Was ich sehr schade finde: es werden kaum Hintergründe erklärt. Das Buch ist klar eine Dystopie, schwimmt also auf der Welle von Titeln wie TRIBUTE VON PANEM und Co. Ich liebe dieses Genre, besonders weil Autoren sich kreativ mit möglichen Zukunftsvisionen auseinandersetzen und dabei realistische Bilder entwerfen von einem "was könnte sein". Hier allerdings bleibt dieser Aspekt sehr flach. Zwar gibt es immer wieder Andeutungen auf die Abwracker (das sind wohl wir, mit unserem "Technokram" und unseren Müllbergen), aber dabei bleibt es dann. Wie es dazu kam, warum die Welt des Buches so trostlos und leer ist, und welche gesellschaftlichen Strukturen sich daraus gebildet haben, das bleibt leider sehr blass. Es wirkt, als hätte die Autorin einfach eine nette Kulisse gesucht, ohne den Hintergrund hierfür auszumalen. Wäre es ein Manga, würde ich sagen, dass die Charaktere und Story toll sind, die Zeichnungen aber Details vermissen lassen, sodass alles etwas leer wirkt.


FAZIT

Das Buch ist eine Reihe, der erste Teil ist in sich sehr gut geschlossen, und man fiebert nun nicht mit einem fiesen Cliffhanger auf den nächsten Band. Trotzdem freue ich mich auf die Fortsetzung. Denn ich hoffe vor allem auf erklärende Hintergründe, die mir die Welt Sabas näherbringen und der Geschichte dadurch den Tiefgang verleihen, den sie eigentlich verdient hätte. Doch ohne diese Hintergründe ist es leider nur eine spannende Geschichte, die mich zwar grandios unterhalten, nicht jedoch komplett überzeugt hat. 

SaschaSalamander 03.02.2012, 15.30| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Hörbuch | Tags: Dystopie, Tip, Jugend,

Die Flüsse von London

aaronovitch_fluesse_1.jpgINHALT

Peter Grant arbeitet bei der Londoner Polizei. Bei einem Einsatz trifft er plötzlich auf einen Geist, der ihm einiges über den Tathergang erzählt. Er beginnt eigene Nachforschungen anzustellen, und dabei zieht er die Aufmerksamkeit des seltsamen Thomas Nightingale auf sich. Dieser ist Englands letzter Zauberer und sieht in dem jungen Mann nun einen geeigneten Lehrling und vielleicht sogar Nachfolger. Also tritt Grant nun in Nightinggales Dienst und lernt die Gründzüge der Magie, befasst sich mit rivalisierenden Flussgöttern und trifft auf Vampire und andere unheimliche Wesen.


CHARAKTERE

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, sogar bis in die kleinste Nebenrolle. Vor den Augen des Lesers werden Flussgötter, Menschen, Besessene, Magier, Geister "lebendig", erhalten einen glaubwürdigen Hintergrund und werden ausgestattet mit liebenswerten Macken und Eigenheiten. Besonders die Personifikation der beiden Flussgötter mitsamt ihrer Familie fand ich sehr gelungen. Ich kann nicht einmal sagen, welcher Charakter mir am meisten ans Herz gewachsen ist, ich fühle mich ihnen allen verbunden und freue mich, bald mehr von ihnen zu erfahren in den folgenden Bänden.


BEDEUTUNG DER MAGIE

Was mich sofort begeisterte: Ben Aarovonitch setzt hier viele geniale Ideen um. Nein, es ist nicht einfach nur eine eigene magische Welt. In anderen Büchern neigt der Autor dazu, eine Welt und Magie zu erfinden, die jedoch einfach als gegeben hingenommen wird. Der Held dieser Geschichte allerdings will die Magie erforschen. Es genügt ihm nicht, einfach nur die Anwendung eines Feuerballs zu lernen. Nein, er will auch wissen, woher die Magie kommt, woraus die Energie gezogen wird, warum technische Geräte dadurch beeinflusst werden, in welchem Maß und in welchem Radius die Magie wirkt und welche Nebenwirkungen sie auf den menschlichen Körper haben kann. Es ist einfach köstlich, wenn er experimentiert, für die Beteiligten lästige Fragen stellt und immer tiefer in die Materie eindringt. Hier werden Wissenschaft und Magie nebeneinandergestellt, Newton gilt als Begründer nicht nur der Scientia sondern auch der Magie. Wirklich eine tolle Idee!


VERY BRITISH

Der Humor ist typisch britisch: sehr trocken, hier und da ein wenig anzüglich, und auf jeden Fall rabenschwarz. Und nicht nur der Humor, auch das Flair könnte britischer nicht sein. Die Handlung ist äußerst modern. Dennoch gebe ich zu, dass ich trotzdem oft das Gefühl hatte, einen Roman aus der viktorianischen Zeit zu lesen, einfach aufgrund der atmosphärischen Dichte, die ich sonst eher in diesem Genre gewohnt bin. Man meint regelrecht die Themse vor sich zu sehen, den aufsteigenden Nebel auf den kopfsteingepflasterten Straßen, und immer wieder scheinen mir die Handies, Autos und anderen Neuheiten wie Anachronismen in dieser ansonsten so traditionellen Welt. Dies wird vor allem verstärkt durch den altmodischen Nightinggale. Er ist ein alter Magier, der sich von Technik distanziert (vor allem, da diese ja wie bereits erwähnt Schaden durch das Anwenden von zaubersprüchen nimmt) und die alten Werte hochhält. Seine Kleidung, sein Verhalten, seine Sprache, ja auch sein Anwesen, es wirkt alles wie ein Relikt aus alten Zeiten.

Ein kleines Easteregg für Dr. Who Fans: in einer Szene meint Grant, er wisse nicht mehr, woher er so genau über den Kleidungsstil in jener Zeit Bescheid wisse, es könne wohl an einer alten Folge Dr. Who liegen. Dies ist insofern witzig, als Aaronovitch bereits zwei Folgen für die bekannte britische Serie geschrieben hat ;-)


SPRACHE, GENRE

Die Sprache liest sich angenehm flüssig. Manchmal war ich ein wenig irritiert: mal wirkt es altmodisch, ein andermal sehr modern. Ein Widerspruch, an den man sich jedoch sehr schnell gewöhnt und der durch die Handlung sehr gut begründet ist. Einige Sätze wirken etwas flapsig, ironisch, der Autor nimmt sich und sein Buch nicht bitterernst sondern lässt manchen Seitenhieb fallen.

Die Übersetzung vermag ich nicht zu beurteilen. Aber sie hat mir große Lust auf das Original gemacht, die folgenden Bände werde ich auf Englisch lesen. Denn an vielen Sätzen hatte ich sofort die englische Variante vor Augen, die Übersetzung schien mir so gelungen, dass ich zu wissen glaube, wie es im Original heißen musste. Dadurch wirkt die Sprache stellenweise ein wenig ungewöhnlich, ich empfinde dies jedoch als eigenen, britischen Charme und sehr gelungen.

Das Genre ist ein wilder Mix verschiedenster Bereiche. Es wird sehr viel Wissenschaft eingebaut, aber im Grunde ist es ein klarer Krimi. Die Charaktere sind eindeutig im fantastischen Bereich zu finden, die Spannung und die drastische Darstellung der blutigen Momente mutet an wie in einem Thriller. Der Humor ist gehobene Unterhaltung, und eine ordentliche Prise Viktorianisches findet sich ebenfalls. Ach, ist es nicht egal, in welchem Genre man ein Buch einordnet, solange es einfach gefällt? ;-)


FAZIT

Obwohl das Buch der Auftakt einer Reihe ist, ist es in sich abgeschlossen und ist bedenkenlos auch ohne die Fortsetzungen lesbar. Humor, Sprache, Stil sind eigenwillig und gewöhnungsbedürftig, wissen Fans des britischen Stils jedoch sofort zu überzeugen. Eine klare Empfehlung für alle, die sich nicht von einem wilden Genremix mit ungewöhnlichen Charakteren schrecken lassen :-)

SaschaSalamander 02.02.2012, 09.46| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Krimi, Fantasy, Tip,

Parodie der Liebe

honjoh_parodieliebe_1.jpgAoto lebte nach dem Tod seiner Eltern bei seiner älteren Schwester und deren Ehemann. Als die Schwester nun stirbt, lebt er alleine mit seinem Schwager. Dieser muss auf Geschäftsreise und bittet seinen Freund Masayuki, auf den "Kleinen" aufzupassen. Masayuki verliebt sich in Aoto, und schwupps ist eine verzwickte Dreiecksgeschichte in Gang. Denn eigentlich liebt Aoto ja seinen Schwager, aber dies könnte er seiner Schwester wegen niemals zugeben ...

PARODIE DER LIEBE war mein erster Manga von Rie Honjoh. Und wird wohl auch mein letzter sein. Statt einer einzelnen Geschichte waren zwei weitere Kurzgeschichten enthalten. Keine der drei konnte mich fesseln. Die erste ist die titelgebende. Die zweite handelt von einem der Nebencharaktere, die dritte spielt wieder um die Protagonisten der Hauptgeschichte. In keiner der drei Stories kam Romantik auf, die Handlung war ein Alibi für etwa 5 oder 6 Seiten Sex, es gab keinerlei Tiefgang weder bei Charas noch bei der Handlung.

Die Zeichnungen sind auf den ersten Blick nett, aber wenn man genau hinsieht sind sie eher skizzenhaft. Die Figuren sind im Gesicht alle ähnlich und unterscheiden sich nur durch Frisur und Kleidung (und das, obwohl teilweise ein ordentlicher Altersunterschied zwischen ihnen liegt). Ich brauche keine Romantik, wirklich nicht. Aber ich habe trotzdem meine Grenzen, wenn ein älterer Mann einen kleinen Jungen (gut, er ist 17, aber ich sah ihn trotzdem als kleinen Jungen) einfach nach seinem Gutdünken schnappt und loslegt, obwohl der Junge weint und nein sagt. Nicht in einem Manga, der als "Romantik" betitelt ist bitte! Es gibt Mangas, da mag ich das, z.B. >Crimson Spell<, aber da passt dann auch die Geschichte zu dieser eher brutalen Handlung.

Der Manga ist in Story und Zeichenstil deutlich ein niedlicher Shojo, den junge Mädels anhimmeln. Die Sexszenen dagegen (die wenigen, kurzen) sind explizit und zeigen sehr deutlich den Akt und die Geschlchtsteile ohne Zensur. Junge Leserinnen werden damit wohl überfordert sein. Ältere Leser dagegen wollen in der Regel doch etwas mehr Handlung und ausgefeiltere Charaktere. Oder aber nur den erotischen Aspekt, und keine Alibihandlung drumherum. Von daher frage ich mich, wer als eigentliche Zielgruppe von Rie Honjoh gedacht ist?

Rie Honjoh hat viele Fans in Japan, und auch in Deutschland. Ich gebe zu, ich kann das nicht nachvollziehen. Aber gut, jedem sein eigener Geschmack, und ich muss nicht alles verstehen ;-)

Meine ausführliche Rezension bei AnimeY findet sich >hier<.

SaschaSalamander 01.02.2012, 09.50| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Manga | Tags: Erotik, Romantik, Queer,

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