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Ausgewählter Beitrag
Ja wie jetzt
Gerade, während ich manche Szenen aus den vorherigen Twig-Büchern so revue passieren lassen, ... stelle ich fest: es gibt unvollendete Handlungsstränge und Andeutungen, die ins Nichts führen!
Ob das Absicht war oder Versehen des Autors und Übersehen des Lektors? Mir als Leser ist nur das Gefühl geblieben, dass noch etwas fehlt, ... nach ständigem hin und her weiß ich jetzt, was es ist. Als Lektor würde ich mir natürlich zu Personen, Handlungssträngen und anderen wichtigen Dingen, die sich durch das Buch ziehen, Notizen machen, als Leser hat man natürlich Besseres zu tun ... aber ich wüsste ja jetzt schon gerne, was es mit diesem einen Typen auf sich hat! Kann mir nicht vorstellen, dass ich das überlesen hätte?
Das ist eben unter anderem das, was ich mit nicht ausgereiften Charakteren meine ...
Andererseits ... ich habe mich in anderen Büchern und Filmen schon oft geärgert, dass man immer nur das in den Blick gerückt bekommt, was eben von Belang ist. Aber die Hauptperson nimmt ja auch vieles wahr, das später unwichtig sein wird, das kann sie jetzt ja noch nicht wissen. Es könnte also sein, dass es auch nur ein ungewöhnliches Stilmittel von Paul Stewart ist, das ganz gut in den Rest des Buches passen würde ... denn er ignoriert bewusst sämtliche Genre-Regeln und geht ziemlich unkonventionell vor ...
Zugegeben ... jetzt bin ich verwirrt!
Ob das Absicht war oder Versehen des Autors und Übersehen des Lektors? Mir als Leser ist nur das Gefühl geblieben, dass noch etwas fehlt, ... nach ständigem hin und her weiß ich jetzt, was es ist. Als Lektor würde ich mir natürlich zu Personen, Handlungssträngen und anderen wichtigen Dingen, die sich durch das Buch ziehen, Notizen machen, als Leser hat man natürlich Besseres zu tun ... aber ich wüsste ja jetzt schon gerne, was es mit diesem einen Typen auf sich hat! Kann mir nicht vorstellen, dass ich das überlesen hätte?
Das ist eben unter anderem das, was ich mit nicht ausgereiften Charakteren meine ...
Andererseits ... ich habe mich in anderen Büchern und Filmen schon oft geärgert, dass man immer nur das in den Blick gerückt bekommt, was eben von Belang ist. Aber die Hauptperson nimmt ja auch vieles wahr, das später unwichtig sein wird, das kann sie jetzt ja noch nicht wissen. Es könnte also sein, dass es auch nur ein ungewöhnliches Stilmittel von Paul Stewart ist, das ganz gut in den Rest des Buches passen würde ... denn er ignoriert bewusst sämtliche Genre-Regeln und geht ziemlich unkonventionell vor ...
Zugegeben ... jetzt bin ich verwirrt!
SaschaSalamander 24.04.2005, 23.03
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