SaschaSalamander
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3




Usher Grey 01 - Vampirküsse

henser_usher01_1.jpgNach ihrer Kurzgeschichte >DUNKLE SCHWINGEN< veröffentlicht Nicole Henser nun den ersten Teil ihrer Reihe USHER GREY. Usher Grey ist Dämonenjäger, und er ist ... nun ja, er lässt nichts anbrennen, ob es nun Mensch, Dämon, Männlein oder Weiblein ist ;-)

Im ersten Teil VAMPIRKÜSSE jagt er eine geheimnisvolle Frau, die sich recht bald als Vampir entpuppt. Sie ist noch frisch, kennt sich nicht aus in der für sie neuen Welt, und Usher hat alle Hände voll zu tun, sie vor ihrem Verfolger zu schützen. Einige Zeit später treffen sie einen weiteren Vampir, der ihnen seine Hilfe anbietet - können sie ihm trauen?

Nicole Henser kommt in ihren Geschichten direkt zur Sache. Kein langes Verhandeln, keine unnötige Romantik, sondern aus purer Lust am Sex erlebt der Protagonist leidenschaftlich ein Abenteuer nach dem anderen. Sein dämonischer Freund mag es gerne heiß, die Vampirin dagegen ist noch unerfahren. Und als sie auf den fremden Vampir treffen, muss der erfahrene und dominante Usher sogar den braven Sklaven spielen und so tun, als wäre er ein Untergebener der Lady. Für den Leser heißt das jede Menge Abwechslung. Homoerotik, Heteroerotik, ein wenig Dominanz und Unterwerfung, sogar ein flotter Dreier mit zwei Männern wird hier geboten. Und das war erst der erste Teil! Ich bin gespannt, womit die Autorin in den nächsten Bänden aufwarten wird ;-)

Es ist ein erotischer Roman, daher ist es nur zu erwarten, dass es oft zur Sache geht. Handlung gibt es auch, etwa ab dem zweiten Drittel kommt sie richtig in Fahrt. Davor ist die Handlung eher Mittel zum Zweck, die Autorin kommt in Sachen Erotik meistens gleich zur Sache, sodass dem Protagonisten oft wenig Zeit für Action bleibt, dafür umso mehr Zeit für ein erotisches Abenteuer nach dem anderen. Aber wie gesagt, gegen Ende zieht die Handlung recht gut an, und ich hoffe, dass dies in den weiteren Bänden ebenso vorangeht, denn die Serie hat Potential, und ich kann mir vorstellen, dass Usher noch das ein oder andere Abenteuer nicht nur erotischer Natur vor sich hat.

Was mir besonders gefiel ist der Humor, zwischen Usher und der Vampirin knistert es, und beide können sich hier und da gelegentliche Spitzen nicht verkneifen, die Beziehung (so es denn eine werden wird) zwischen den beiden ist vielversprechend.

Insgesamt eine Geschichte, die sich flink lesen lässt. VAMPIRKÜSSE bietet als Auftakt in die Reihe USHER GREY einen guten Überblick, was die Leser zukünftig erwarten wird: heiße Erotik, die sich an aufgeschlossene Leser richtet, die sich nicht unbedingt auf ein erotisches Genre festlegen wollen sondern die Abwechslung lieben ;-)

SaschaSalamander 06.06.2012, 08.44| (6/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rezensionen Buch | Tags: Vampire, Erotik, Queer, BDSM, Dark, Fantasy,

Paranormal Activity III

Den ersten Teil habe ich >hier< bereits rezensiert. Den zweiten Teil habe ich nicht vorgestellt, weil er mir im Gegensatz zum ersten Teil weniger gefallen hat. Geschmackssache, einige Zuschauer finden den zweiten Teil besser als den ersten. Der dritte Teil nun allerdings hat mich wieder richtig gepackt und begeistert, ebensosehr wie der erste.

Im dritten Teil nun beobachtet der Zuschauer die Vergangenheit der Protagonistin aus dem ersten Teil. In ihrer Kindheit filmte der Stiefvater mit seiner Kamera, und als er seltsame Dinge dabei beobachtet, weitet er das Projekt aus. Seltsame Dinge geschehen in der Nacht, eines der Mädchen nimmt Kontakt zu einem Geist (man geht von einem unsichtbaren Freund) auf, und bald werden die Erscheinungen immer drastischer, ja am Ende sogar lebensbedrohlich.

Drei Teile, alle auf die gleiche Weise, da müssen die Macher sich etwas einfallen lassen. Im ersten war es vor allem das verwinkelte Haus, wodurch Grusel entstand: was mag hinter der nächsten Ecke lauern? Der zweite wie gesagt Geschmackssache. Der dritte punktet am Gruselfaktor vor allem durch die Drehkamera, die bald installiert wird. Ich war richtig hibbelig, wenn die Kamera etwas ins Bild brachte und dann weiterdrehte, man konnte es gar nicht recht erkennen, und als sie zurückschwenkte, war das Gesehene verschwunden. oder irgendetwas sprang seitlich direkt ins Bild. Diese Jumpscares waren recht häufig. Eine meiner Ansicht nach billige Methode, Grusel zu erzeugen, in diesem Film jedoch passend und gut umgesetzt. Vor allem, da man diesen Effekt ja kennt und ihn meistens schon erwartet. Und genau DAMIT spielt der Film dieses Mal: man sitzt minutenlang, wartet auf den nächsten Jumpscare, aber es kommt nichts, der Puls wird immer schneller, man kann schon gar nicht mehr auf die Leinwand sehen - aber nichts passiert, Kamerawechsel, man beruhigt sich. Herrjeh, das ist zum Aus-Der-Haut-Fahren! Oder aber ein solcher Effekt wird genau in dem Moment eingespielt, wo man ihn nun gar nicht erwartet hatte, sodass er umso erschreckender ist. Wie gesagt, im dritten Teil wurde diese Technik bis aufs Äußerste ausgereizt.

Der Film spielt in den 90ern, und ich hatte den Eindruck, dass einiges anachronistisch war. Dies kann allerdings an der Synchronisation gelegen haben, aber einige Formulierungen und Bezüge erschienen mir für die Zeit unpassend. Nun gut, ich habe nicht recherchiert, kann es also nicht beurteilen. Allerdings haben wir den Film zu zweit gesehen und hatten beide diesen Eindruck.

Dann noch das Thema Found Footage, das natürlich mit wackliger Kamera einhergeht. Ich bin kein Fan des Genres, aber auch kein Gegner, es kommt auf die Machart an. BLAIR WITCH ist mir deutlich zu wackelig, davon wird mir übel. Die PARANORMAL ACTIVITY konnte ich alle drei gut ansehen, denn meistens wird auf einem Stativ gefilmt. Einige Male hält jemand die Kamera in der Hand, aber man rennt nicht, sondern hält sie einfach ruhig auf das Ziel. Dadurch entsteht der realistische Effekt, ohne den Zuschauer optisch zu ermüden, das fand ich recht angenehm.

Ich hatte damit gerechnet, dass der dritte Teil der Abschluss wäre. Trotzdem blieben einige Fragen offen (was bei einer an sich dünnen Handlung wie Paranormal Activity 1-3 wirklich beachtlich ist), und ich habe erfahren, dass ein vierter Teil wohl bereits in Arbeit sein soll. Ich bin gespannt, womit sie in diesem Film dann punkten wollen?

Insgesamt eine sehr gute Reihe, die es geschafft hat, dass alle drei Teile einzeln gesehen werden können und dennoch sehr gut aufeinander aufbauen. Ich denke, diese Filme gehören zur Kategorie "Mag man oder eben nicht", und ich mag sie :-)

SaschaSalamander 05.06.2012, 09.13| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Rezensionen Film | Tags: Horror, FoundFootage,

Nur eine Woche

Erster Satz:
Es war an einem Montag früh um kurz nach sechs Uhr morgens.

Letzter Satz:
Jetzt kann ich mich gleich mit doppelter Freude in meine Arbeit knien.


aus: Mike Orca: Nur eine Woche; ReDiRoma 2010

SaschaSalamander 04.06.2012, 14.14| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: 1. und letzter Satz

Der Tod ist ein bleibender Schaden

colfer_tod_1.jpgZu einer Rezension reicht es nicht, denn ich habe das Buch nach knapp über der Hälfte abgebrochen. Irgendwie hat es mich nicht gepackt, ich habe es lange vor mir hergeschoben und musste mich auch bemühen, es zur Hand zu nehmen.

Schlecht war es nicht, nein, auf keinen Fall. Ich kann auch gar nicht so recht sagen, was mich störte. Denn ich mag das Genre, also den Hardboiled Krimi. Mag die Art dieses Humors. Und Colfer mag ich sowieso.

Vielleicht war es mir hier einfach ein bisschen zuviel. Zuviel Irischer Protagonist, zuviel kernige Sprüche, zuviel "harte Schale weicher Kern", zuviel Gedanken über Haarausfall, zuviel absurde Szenen und Wendungen.

An sich nicht übel, es hat was, und WENN ich es las, dann hat es mich gut unterhalten. Aber es reizte mich nicht, weiterzulesen. Vielleicht, weil die Handlung mich nicht gepackt hat. Sie ist schräg, absurd und komisch, derb. Aber irgendwie nicht freaky genug, um wirklich abgefahren und außergewöhnlich zu sein. Ein Tick mehr, und es wäre fast aus dem Level sinnloser Gewalt wie Pulp Fiction und Co, aber dazu fehlte gelegentlich ein Zacken. Das Buch ist überstilisiert, aber für meinen Geschmack hätte Colfer es entweder wie einen normalen Krimi schreiben müssen, oder aber wirklich extrem überspitzt, so jedoch ist es halt ein Zwischending, zu brav fürs eine, zu abgefahren fürs andere.

Mögen andere mit dem Buch glücklich werden, ich gönne es ihnen von Herzen. Es ist gut, und der Autor ist einer, dem ich jeden Erfolg von Herzen gönne. Ich möchte keinem davon abraten, aber ein paar Seiten Leseprobe sollte man sich gönnen. Wenn der Stil zusagt, dann sollte man es schnappen. Mir hat er von Beginn an nicht zugesagt, ich hatte gehofft, dass es noch kommt, aber dem war nicht so (und ich muss schmerzlich eingestehen, dass Colfer also tatsächlich einen Roman geschrieben hat, mit dem ich nichts anfangen kann, so gerne ich möchte). Doch wie gesagt, bereits die ersten Seiten geben einen recht guten Eindruck vom Kommenden, also einfach mal die Leseprobe genießen ;-)

SaschaSalamander 04.06.2012, 09.50| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aktuelles

Statistik KW 22

GELESEN / GEHÖRT
1 - Beim ersten Sonnenstrahl (I L Minden)
1 - Erstes Date (aus: Großstadtaugen) - (D Füleki)
1 - John Sinclair 73 - Die Werwolf-Elite
1 - John Sinclair 74 - Lupinas Sohn
1 - Nur eine Woche (M Orca)
1 - Falsche Gefühle III (M Callari)
2 - Die Kuh, die weinte (A Brahm)
2 - Delirium (L Oliver)
2 - Die Känguru-Chroniken (M U Kling)
2 - Das Känguru-Manifest (M U Kling)
3 - Der Tod ist ein bleibender Schaden (E Colfer)



GESEHEN
Paranormal Activity 3
X-Men Erste Entscheidung
Summer in Orange


NEUZUGÄNGE
Voll das Leben (S Gernt)
Der Bücherprinz (W R Frieling)
Feurige Offenbarung (I L Minden, N Henser)
X-Men Erste Entscheidung (DVD)
Komm ins Labyrinth der Liebe (N Banzi)
Grablicht 2 (D Winkler)
Das Ich (Anthologie)
Winternacht (S Wisbar)
Fifty Shades of Grey (E L James)
Feine Kuchenpralinen (C Heigl)


ANMERKUNGEN:
1 - komplett
2 - teilweise
3 - abgebrochen

SaschaSalamander 03.06.2012, 20.47| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Statistik

Der Tod ist ein bleibender Schaden

Erster Satz:
Der großartige Stephen King hat mal geschrieben "reg Dich nicht über Kleinigkeiten auf", und ich hab lange darüber nachgebrütet, bis mir klarwurde, dass ich nicht ganz damit einverstanden bin.

Letzter Satz:
Über die Bremsen sprechen wir später.

aus: Eoin Colfer: Der Tod ist ein bleibender Schaden; List 2012

SaschaSalamander 02.06.2012, 09.12| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: 1. und letzter Satz

Unvorbeigehbar

Na, wenn DAS die Leser nicht überzeugt ... ?!?
Bei >Beam Books< gibt es aktuell einen Gratis - Download mit 130 Seiten Leseproben aus einigen von Inka Loreen Mindens Werken. Wer die entsprechenden Werke also noch nicht kennt, sollte flink mal einen Blick hineinwerfen, die Auswahl ist wirklich beachtlich!



Die Leseprobe enthält Ausschnitte aus:

>Beim ersten Sonnenstrahl<
absolut klasse, ich kann die Fortsetzung kaum erwarten

>Tödliches Begehren<
Erotischer Thriller, der mir einen spannenden Nachmittag beschert hatte

The Captain`s Lover
Liegt noch auf meinem Sub. Die Versuchung ist groß, aber ich will nicht alles auf einmal verschlingen.

>Secret Passions<
Nicht nur Erotik, sondern auch ein packender Thriller im Viktorianischen England

>Verboten gut<
sehr unterhaltsam und wie immer top, Inka eben

minden_sonnenstrahl1_1.JPG  

 

SaschaSalamander 01.06.2012, 20.26| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Web | Tags: Queer

Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers

hoecker_schnitzel_150_1.jpgIch habe noch keine Rezension geplant, vorerst fällt mir auch nix ein für heute, aber ich habe ja noch so einige Rezensionen "auf Halde". Der Winter ist vorbei, und man sucht wieder nach netten Spazierwegen und Möglichkeiten für Outdooraktivitäten. Außerdem sind Leseratten, die das Hobby "Geocachen" bis dato noch nicht kannten, spätestens seit FÜNF von Ursula Poznanski auf den Geschmack gekommen. Auch, wenn diese Rezension schon von August 2008 ist, denke ich trotzdem, dass sie jetzt sogar umso aktueller ist. Also, mit etwas verspätet, hier mein damaliger Eindruck zum Buch AUFZEICHNUNGEN EINES SCHNITZELJÄGERS ;-)

*******************

"Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers", dieser Titel klang mal absolut interessant. Schnitzeljagd ist nämlich klasse. Mal sehen, worum es in diesem Buch geht ... und jau, es ging tatsächlich um die moderne Form der Schnitzeljagd, nämlich das Geocaching (sprich: Geokäsching). Und noch dazu von einem der Comedians, die ich recht gerne sehe, nämlich Bernhard Hoecker.

Mit viel Witz und Ironie beschreibt Hoecker die Freuden und Leiden des Cachens. Es ist kein Roman, es ist kein Fachbuch, es ist einfach eine Art Auflistung einzelner Punkte dieses Themas in eine recht grobe Form, um dann zwanglos und frei von der Leber weg darüber zu philosophieren, was es für die Cacher so interessant macht, mit einem kleinen Gerät durch die Pampa zu tigern, ein winziges Döslein zu finden und dann sich zu freuen wie Bolle, dass man im Internet wieder einen weiteren Log verzeichnen kann. Es werden viele Begriffe erklärt, etwa Log, Multicache, Travelbug, Coins, Nightcache, Muggel und mehr. Und immer wieder folgt eine Anekdote auf die nächste.

Das Hörbuch ist vorgetragen vom Autor himself, was mich sehr freut. Er hat eine recht klasse Art zu erzählen. Schnell, hektisch, aber mit ruhiger, leiser Stimme. Ich finde ihn trotz oder gerade wegen seines vielen Wuselns, Abschweifens und Übertreibens einfach klasse. Er nimmt sich selbst sehr gerne dabei auf die Schippe und zeigt dem Leser überdeutlich, wie das Kind im Manne aussieht, wenn es mal geweckt wurde und nun nach Action verlangt. Ich sehe richtig das spitzbübische Lächeln in seinem Gesicht, wenn er beschreibt, wie er den Schatz gefunden hat und dann natürlich seine Frau oder Tobi (seinen Kumpel und Techniker, den er mal irgendwo unter einer Brücke aufgegabelt hat, verlaust, ausgesetzt und völlig verwahrlost) erst einmal suchen lässt, bis diese ihn finden und er ihnen großzügig eröffnen kann, wie schwer das Versteck war und dass ER das NIE gefunden hätte. Und natürlich zwischendrin einmal Tobis Zwischenwort (statt Vorwort), der es natürlich genau umgekehrt erzählt und beschreibt, wie er es seinen Freund zuerst finden lässt und dann dessen überschwängliche Freude und so weiter. Eben wie die Kinder im Sandkasten, verspielt, witzig, rotzfrech und ständig abgelenkt vom nächsten Abenteuer.

Ich kann mir vorstellen, dass manchen die dauerhaften Übertreibungen und die hastige Stimme zuviel werden. Und auch, wer wirklich eine fachliche Anleitung fürs Cachen sucht, sollte lieber im Internet ein paar FAQs lesen statt dieses recht ausführliche Werk mit all seinen spannenden aber nicht hilfreichen Ausschmückungen zu lesen. Hoecker macht eben schon zu Beginn klar: wenn er beginnt, von seinem Hobby zu erzählen, dann ergreifen alle, die ihn kennen, die Flucht. Und wer es nicht rechtzeitig schafft, dem zu entfliehen, dem drohen Gehirnwäsche, blutige Ohren und ein schauriger Wahnsinn, sobald er in Zukunft nur das Wort "Geocaching" hört.

Das heißt, dieses Buch oder Hörbuch sollte wirklich nur hören, wer einerseits begeistert vom Geocachen ist oder andererseits Hoeckers eher ungewöhnlichen hintergründigen Humor (sehr gut versteckt hinter all den platten Sprüchen und tumben Albereien ist er tatsächlich zu finden! Zumindest, wenn man sich nicht von den vordergründigen Übertreibungen ablenken lässt) mag. Und wer wie ich beides liebt, für den ist es ein absolutes MUSS, und der wird von "Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers" in jeder Hinsicht begeistert sein!

SaschaSalamander 01.06.2012, 11.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Rezensionen Hörbuch | Tags: Tip, Humor, Deutsch,



 






Einträge ges.: 3402
ø pro Tag: 0,7
Kommentare: 2747
ø pro Eintrag: 0,8
Online seit dem: 21.04.2005
in Tagen: 4902