SaschaSalamander
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3




Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kinder

Schauergeschichten - Der Geistersturm

SCHAUERGESCHICHTEN - DER GEISTERSTURM ist ein neuer Titel von Contendo Media. Mir gefällt bei diesem Label vor allem das breit gefächerte Konzept. Mit TEAM UNDERCOVER wird der Jugend ein Krimi im Stil der ??? geboten, ZAUBERAKADEMIE POTZBLITZ richtet sich eher an Kinder und spielt im Fantasy-Bereich a la Harry Potter, im GESPENSTER-KRIMI wird im Stil alter Heftromane ordentlich für Erwachsene gemetzelt, MORD IN SERIE bietet packende Thriller mit interessanten Wendungen, und die ZAUBERWELT DER MÄRCHEN ist einfach zeitlos für alle im Herzen Junggebliebenen.


...weiterlesen

23.11.2015, 08.48 | (0/0) Kommentare | PL

Zauberwelt der Märchen - Die Schöne und das Biest

DIE ZAUBERWELT DER MÄRCHEN ist eine neue Reihe von Contendo Media (zu der auch MORD IN SERIE, GESPENSTER-KRIMI, TEAM UNDERCOVER und ZAUBERAKADEMIE POTZBLITZ gehören). Die erste Folge der Reihe wäre DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL. Was mich persönlich allerdings weniger reizte, da ich das Märchen und seine Varianten generell nicht mag. Dafür liebe ich DIE SCHÖNE UND DAS BIEST umso mehr, und ich freute mich, dass gerade eines meiner Lieblingsmärchen als zweite Folge gewählt wurde. Obwohl ich sehr hohe Erwartungen an das Hörspiel hatte, wurde ich nicht enttäuscht.


...weiterlesen

SaschaSalamander 16.10.2015, 08.46 | (0/0) Kommentare | PL

Rocky 05 - Wer stimmt für Mia

Wer stimmt für Mia ist der neue Band von Rocky und seiner Bande. Über die vorherigen Bände habe ich ja bereits erzählt:

>01 - Wir lieben die Freiheit<
>02 - Rosalie will ein Haustier<
>03 - Enzo hat Geburtstag<
>04 - Rocky im Straßenverkehr<
...weiterlesen

SaschaSalamander 01.06.2015, 17.21 | (0/0) Kommentare | PL

The Frog and the Mouse

Nachdem mir >THE CAT AND THE FIDDLE< bereits sehr gut gefallen hatte, freute ich mich auf THE FROG AND THE MOUSE. Auch hier singt Jacqui McShee wieder englische Kinderlieder und sorgt damit nicht nur bei Kids sondern auch bei Erwachsenen für jede Menge gute Laune. 
...weiterlesen

SaschaSalamander 23.03.2015, 08.40 | (0/0) Kommentare | PL

Die Abenteuer von Mr Peabody und Sherman

Ein Film, den ich unbedingt kurz vorstellen möchte, ist DIE ABENTEUER VON MR PEABODY UND SHERMAN. Ein Animationsfilm für die ganze Familie. Davon gibt es inzwischen dank Computertechnik ja mehr als genug. Nicht alle gefallen mir, aber dieser hier hat mich gestern restlos überzeugt. Dieser Film hat es einfach verdient, erwähnt zu werden!
...weiterlesen

SaschaSalamander 02.02.2015, 09.14 | (0/0) Kommentare | PL

Der Drache hinter dem Spiegel

Ivo Pala gehört zu den Autoren, die genreübergreifend schreiben. So gibt es von ihm die dreiteilige Fantasyreihe um >ELBENTHAL<, >Regionalkrimis< aus dem Rheingau, >Wissenschaftsthriller< und nun auch ein Kinderbuch: DER DRACHE HINTER DEM SPIEGEL.

Fünf Geschwister müssen, als der Vater erkrankt und die Mutter sie nicht mehr versorgen kann, vorübergehend zu ihrem Großvater auf das Schloss nach Schottland. Die Reise ist beschwerlich, der Empfang dafür umso herzlich. Ihr Großvater ist ein ganz besonderer Mann mit ungewöhnlichen Fähigkeiten - aber ist er auch der, wer er vorgibt zu sein? Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Kinder!
...weiterlesen

SaschaSalamander 14.01.2015, 09.30 | (0/0) Kommentare | PL

Oliver und Twist

Von Antonia Michaelis habe ich schon viel gelesen, und ich kann nicht aufhören, sie zu loben. Ihre Werke sind fantasievoll, oft tanzen sie an der Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Sie vermag es, den Leser gleichermaßen zu verzaubern und zu erschrecken, zum Nachdenken zu bringen und vielleicht sogar auch gegen sich aufzubringen. Besonders ihre neueren Werke sind teils sehr aufwühlend, wie zB >NASHVILLE<, >DER MÄRCHENERZÄHLER<, >SOLANGE DIE NACHTIGALL SINGT< oder >DIE WORTE DER WEISSEN KÖNIGIN<. 

Sie schreibt schon länger, und auch bevor sie mit dem MÄRCHENERZÄHLER so bekannt wurde, hat sie zauberhafte Kinderbücher verfasst. Eines davon ist DIE WUNDERLICHE REISE VON OLIVER UND TWIST. 

Im Mai 1856 vermisst Charles Dickens seinen Dackel Twist. Ohne ihn kann er nicht schreiben, ohne ihn fehlt ihm sein bester Freund. Welchen Sinn hat das Leben noch, wenn ein Dichter nicht schreiben kann? Twist wurde entführt, und fern der Heimat trifft er auf den Jungen Oliver, der aus dem Armenhaus geflohen ist. Oliver kann mit ihm reden, und so machen der Junge und der Hund sich auf eine abenteuerliche Reise durch das viktorianische England. Der Entführer und eine geheimnisvolle Frau in Weiß sind ihnen dicht auf den Fersen ... 
...weiterlesen

SaschaSalamander 11.11.2014, 08.53 | (0/0) Kommentare | PL

Das wilde Mäh

Ein seltsames Tier wird in den Wald gebracht. Die Waldbewohner beratschlagen, was das sein könnte und wer sich darum kümmern soll. Die Wölfin nimmt das kleine Wesen bei sich auf und zieht es groß. Doch als Ham älter wird, begreift er, dass er nicht so ist wie die Geschwister, und er möchte endlich wissen, wer er wirklich ist. Also begibt er sich auf eine gefährliche Reise, findet Freunde und dann seine Identität ... 

Die Geschichte selbst ist so alt wie das Geschichtenerzählen selbst. Ein Protagonist, großgezogen von Fremden, sucht seine Wurzeln zu finden. Die Frage nach "was ist meine Natur, was ist angeboren, wer bin ich und wie definiere ich mich" beschäftigt Alt und Jung, und die Erzählungen reichen von der Antike (Romulus und Remus) über die klassische Literatur (Kiplings Dschungelbuch) über moderne Varianten des Themas (Neil Gaimans Graveyard-Book), und ich kann nicht zählen, wie oft ich das schon gelesen habe. Aber es wird eben auch nie langweilig, denn diese drängende Frage nach dem, was uns eigentlich als das definiert, wer wir sind, treibt uns Menschen stets  umher.

Auch das Motiv der gegensätzlichen Freunde ist uralt, ob nun verfeindete Familie, Fuchs und Hase, Jagdhund und Fuchs, und immer rührt es das Publikum bzw die Leserschaft zu Tränen. Die Autorin bedient sich also vieler altbewährter Zutaten, um mit ihrer niedlichen Geschichte die Leser zu verzaubern. Das Konzept geht voll auf, DAS WILDE MÄÄÄH ist ein so liebenswertes, herzwärmendes Hörbuch, wie ich es in dieser Form schon lange nicht mehr hörte. 

Robert Missler verleiht allen Tieren eine eigenen Stimme, teils einen eigenen Dialekt und lässt sie während der beiden CDs lebendig werden. Er versteht es, die arrogante Katze ebenso wie den nervigen Hahn, den behäbigen Bären, die gütige Wölfin, den abenteuerlustigen Stier, die naiven Schafe, den quirligen Rehbock und all die anderen Freunde glaubwürdig darzustellen. Er selbst mit seiner leisen, weichen aber trotzdem sehr selbstbewussten Stimme ist der ideale Sprecher für das kleine Schaf, das täglich den Spagat aus wildem Wolfsein und friedlicher Schafsnatur leben muss.

Sehr schön und vor allem erwähnenswert finde ich die vielen kritischen Andeutungen in diesem Kinderbuch. So sagt der Stier beispielsweise "es ist besser, in Freiheit gefressen zu werden als auf der Weide zu fressen". Und auch das Dilemma das wilden, freien Schafes gegenüber den in Sicherheit vom Hund bewachten aber immer in Gefangenschaft leben Schafen wird ausgearbeitet. Kindgerecht, regt es dennoch zum Nachdenken an. 

Aber, jetzt mal weg von "kritisch, nachdenklich" und "klassische Themen der Literatur", es ist ein Kinderbuch, und es ist niedlich. Man sollte das Hörbuch hören und einfach nur genießen, Ham ist knuffig, und man schließt jeden einzelnen Charakter sofort ins Herz. Der Hörer weiß natürlich, dass er ein Schaf ist, aber sein Selbstfindungstrip ist wirklich köstlich. So wird er zwischendurch für einen Igel gehalten, für einen Rehbock und allerlei andere Tiere. Oder all die witzigen Interpretationen des Mondes am Himmel, der von jedem Tier eine andere Bedeutung erhält. Der liebevolle Umgang der Tiere miteinander tut sooooo gut ...  

DAS WILDE MÄÄÄH ist eines meiner liebsten Kinderbücher der letzten Monate, und ich möchte es allen, ob groß oder klein, wärmstens ans Herz legen!


SaschaSalamander 25.08.2014, 09.14 | (0/0) Kommentare | PL

The Cat and the Fiddle

Der Jumbo-Verlag hat THE CAT AND THE FIDDLE von 2003 in neuem Gewand wieder aufgelegt. Weil ich Kinderlieder rund um den Globus liebe, war ich sehr neugierig auf diese CD. 

Jacqui McShee spricht Englisch als Muttersprache, sie singt alle Lieder dieser CD. Ihre Aussprache ist meiner Ansicht nach sehr gut verständlich, sodass auch kleine Kinder zum Mitsingen angeregt werden und spielend an englische Texte herangeführt werden können. Ich habe schon verschiedene Sammlungen von Kinderliedern gehört, und es ist immer die Schwierigkeit, einerseits kindgerecht verständlich zu singen und nicht zu übertreiben, auf der anderen Seite aber auch Lebhaftigkeit und Abwechslung in die Musik zu bringen. Hier schwanke ich ein wenig, CAT AND THE FIDDLE wurde in dieser Hinsicht weitgehend gut umgesetzt, auch als Erwachsener kann man die CD gerne mehrfach hören, hat Spaß an den witzigen Texten und der angenehmen Stimme, die gut ins Ohr geht. Dennoch wirkt es stellenweise etwas unmotiviert, fast schon "vom Blatt gelesen", ein bisschen mehr Begeisterung im Gesang würde sowohl alte als auch junge Hörer etwas mehr mitreißen. Dafür, dass es Kinderlieder sind, hätte ich mir ein wenig mehr Pep im Vortrag gewünscht.

Die Musik stammt - Jumbo eben ;-) - von Ulrich Maske, der ein sehr gutes Gespür dafür hat, Musik wirken zu lassen, alles zu untermalen ohne dabei in den Vordergrund zu rücken. Die Bühne gehört in diesem Fall der Sängerin, die Musik unsterstreicht ihren Vortrag. Texte zu allen Songs finden sich im Booklet.

Die Sammlung der Songs an sich ist sehr klassisch, etwa der Mitmachtanz Hokey-Pokey, das namensgebende Cat and the Fiddle, die Freunde Jack und Jill, der Song von den sechs kleinen Enten und auch Titel wie Baa Baa Black Sheep oder Mary had a little lamb dürften jedem, der Nursery Rhymes und englische Kinderlieder mag, bekannt sein. Ring-a-ring-a-Roses ist in ähnlicher Form auch in Deutschland bekannt, interessant für Erwachsene Hörer die Unterschiede in Text und Melodie zu vergleichen.

Aber auch Titel, die mir noch nicht bekannt waren, finden sich auf der CD, ich weiß nicht ob sie weniger bekannt sind oder ich sie einfach noch nicht gehört hatte. Ein kleiner, kurzer Reim wie If all the world were paper oder Lucky Locket lockert die Songs auf, If i had a donkey ist ein liebenswertes Stück darüber, wie man mit einem Hier umgehen sollte, wirklich ganz niedlich. Ein Loblied auf das Albernsein in Ain´t it great to be crazy, auch Abzählreime und Zahlenlieder, in denen absteigend immer ein Tier oder Gegenstand verloren geht, einiges an herrlich schrägem Nonsens und weitere. 

Das ist natürlich nur eine Auswahl der Songs, es finden sich noch weitere, da empfehle ich Neugierigen einfach selbst einmal ein Ohr. Und auch, wenn mir gelegentlich ein wenig die Begeisterung auf der CD fehlt, für zwischendurch finde ich sie trotzdem prima, denn die Stimme geht gut ins Ohr, und die Wahl der Lieder gefällt mir sehr. 


SaschaSalamander 11.08.2014, 08.47 | (0/0) Kommentare | PL

Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen

ES GIBT DINGE, DIE KANN MAN NICHT ERZÄHLEN von Kirsten Boie liegt schon etwas länger in meinem Regal. Grund ist, dass ich schon einiges von der Autorin gelesen habe und weiß, dass sie nicht zimperlich ist, die Wahrheit zwar in kindgerechte Worte zu packen, sie aber dennoch unverblümt zu beschreiben. Mit den Geschichten um Geschichten aus Swasiland greift sie viele Themen auf, die harte Kost sind:

Thulani hat keine Eltern mehr und lebt bei seiner Großmutter. Er dürfte in der nahegelegenen Stadt in die Schule gehen, wenn er den Totenschein seiner Eltern vorlegt. Doch der Oberste im Dorf wird ihn nicht in die große Stadt begleiten, also bekommt Thulani keine Ausbildung. Sipho freut sich, dass diesmal er das Ei gefunden hat und wird wütend, als er es nicht selbst essen darf. Bei dem nachfolgenden Streit bricht ein Brand aus, doch Sipho hatte aus Trotz zuvor kein Wasser geholt. Sonto und ihre Geschwister sind Waisen und machen sich auf eine lange Reise, während der Sonto den jüngeren Kindern aus dem Erinnerungsbuch der Mutter vorliest. Und Thuli möchte neue Schuhe für die kleine Schwester kaufen, weil diese Voraussetzung für den Schulbesuch sind. Niemand möchte ihre handgefertigte Ware kaufen, doch die Trucker haben Arbeit für ein junges Mädchen ... 

Puh, noch immer läuft es mir kalt den Rücken herunter, gebe ich zu. Als ich mich mit meinem Mann über den Inhalt der Geschichten austauschte, war auch er erschrocken und fragte sich, wie man solche Dinge in ein Kinderbuch packen kann. Doch, "man" kann, und Frau Boie gelingt das hervorragend. 

Wir wurden groß mit Wölfen, denen man den Bauch aufschneidet, mit glühenden nagelbesetzten Schuhen, mit Hexen im Backofen. Das war nicht minder brutal und oft wenig pädagogisch erzählt. Die Autorin dagegen begibt sich auf die Höhe der Kinder und berichtet von Dingen, die traurig und ungerecht sind, die aber nicht ohne Hoffnung bleiben. Auch im Nachwort geht sie auf einige Fragen ein, etwa ob die Geschichten real oder fiktiv sind. Sie hat in Swasiland viele Menschen kennengelernt, Gruppenstunden besucht und Erfahrungen gesammelt, die sie in diesem Buch verarbeitet. 

Ich denke, aus Sicht des Erwachsenen sind die Geschichten wesentlich schmerzvoller als für Kinder. Ein Erwachsener weiß, dass es nicht bei diesem einen Mal Prostitution bleibt, dass hier sehr viel mehr geschieht als nur berührt zu werden und was überhaupt hinter dieser schrecklichen Krankheit steckt. Doch kindgerecht beschreibt Boie lediglich, dass der Mann Thuli berührt (was man in vielen Kinder-Aufklärungsbüchern zu diesem Thema lesen kann), und im Hinblick auf Aids schreibt sie als wiederkehrendes Mantra des Mädchens, dass die anderen es auch tun und der liebe Herr Jesus sie beschützen wird. Für Kinder ist dies ein Trost, sie fühlen sich geborgen in Thulanis Sichtweise und dem "Wissen", dass es wohl gut ausgehen wird. Dennoch begreifen sie, dass Thulani etwas tun muss, das sie nicht möchte und das nicht in Ordnung ist und die Gefahr der Krankheit drohend über ihr schwebt. Sie erfahren, wie Kinder in anderen Ländern leben und was ihren Alltag prägt. Wichtig ist dabei, dass die Kinder nicht mit der CD, dem Buch alleine gelassen werden sondern die Möglichkeit haben, ausführlich mit dem Lehrer oder den Eltern darüber zu reden, Fragen zu stellen, sich damit auseinanderzusetzen. 

Die Geschichten sind sehr detailreich, man spürt sofort, dass die Autorin eine Ahnung hat, wovon sie erzählt. In vielen kleinen Erwähnungen fließen Informationen ein, die spannend sind. Über das Schulsystem, die medizinische Versorgung, das soziale Umfeld, die Landschaft, Vegetation, das Klima, vor allem aber auch die klaffende Schere der reichen Touristen und armen Bewohner. 

Zwischen den Erzählungen sind Gesänge zu hören, die den Hörer nach Afrika entführen und die Texte etwas auflockern. Ich habe zwischen den einzelnen Passagen jeweils eine Pause gemacht, bevor ich zum nächsten Kind überging, und die Musik ist eine deutliche Überleitung, ein Signal "drück mal auf Pause". 

Julia Nachtmann ist mir bereits von Poznanskis Hörbüchern bekannt, sie spricht mit ruhiger Stimme und legt sehr viel Emotion in den Text. Ich mag ihren Vortrag. Aleksandar Radenkovic hat inzwischen ebenfalls viele Erfahrungen in Kinder- und Jugendhörbüchern gesammelt, so habe ich letztens in >Nikos Reise durch Zeit und Raum< über ihn berichtet. Katja Danowski mit ihrer weichen Stimme schafft es wunderbar, junge Zuhörer zu verzaubern, und sie gehört inzwischen zu meinen weiblichen Lieblingssprechern. Jürgen Uter war mir bisher kein Begriff, doch auch er spricht seinen Part einfühlsam, ruhig und eindringlich.

Trotz der schweren Thematik ist dieses Werk für Kinder geeignet. Kirsten Boie hat wieder einmal bewiesen, dass man Kindern auch anspruchsvolle Lektüre vorsetzen kann, ohne sie zu überfordern.


SaschaSalamander 28.05.2014, 08.48 | (0/0) Kommentare | PL



 






Einträge ges.: 3491
ø pro Tag: 0,7
Kommentare: 2751
ø pro Eintrag: 0,8
Online seit dem: 21.04.2005
in Tagen: 5264